Yoga übungen Bezeichnungen

Yoga-Übungen Begriffe

Jathara Parivartanasana findet man in Beschreibungen von Yoga-Übungen meist unter den Begriffen "Bauchdrehung" oder "Drehung im Liegen". Wann macht es Sinn, dass Kinder Yoga praktizieren? Natürlich für das, was hinter den exotischen Begriffen steckt. Wortwörtlich: das aufgerollte; Begriff für die schöpferische Kraft im Menschenjoga kann nicht erklärt werden, Yoga muss erlebt werden.

und umgekehrt wurden die Begriffe vertauscht.

Das kleine Yoga-ABC: Übersicht über die gängigsten Begriffe

Inzwischen gibt es auch im Netz zahlreiche Einführung in die Praxis des Yoga. Wenn Sie sich für Yoga interessieren, werden Sie auch mit einem sehr spezifischen Wortschatz in Kontakt kommen. Asanas sind die Körperübungen, auf denen der Hatha Yoga aufbaut. Eigentlich sollten die Übungsaufgaben den Organismus kräftigen, um ihn auf die folgende Betrachtung vorbereiten zu können.

Beim Yoga der abendländischen Kultur ist dieser Meditationsaspekt jedoch etwas in den Hintergrund gerückt. Aber auch hier werden Asanas verwendet, um den Organismus zu stärken und den Geist zu entspannen. Im Hindu-Unterricht wird der Korpus in sieben energetische Bereiche, die sogenannten Chatras, unterteilt. Bei Aktivierung aller Charras kann die Lebenskraft, das so genannte Grana, fliessen und der Jogi erlebt die grösste Aufklärung.

Hutha-Yoga ist heute die beliebteste Form des Yoga, die sich auf Asanas, d.h. körperliche Aktivitäten, konzentriert. Die Bezeichnung "Hatha" kommt aus dem Sanskrit und bezeichnet "Kraft" oder "Anstrengung" und bezieht sich auf die teilweise physisch belastenden Trainings. Viele der heute geübten Yogatypen, darunter Aschthanga und Power Yoga, werden als Huta Yoga bezeichnet.

Im Yoga ist die Lotusposition eine charakteristische Sitzhaltung in der Manifestation. Ein wenig Eingewöhnung ist erforderlich, um die Lotusposition auszuführen. Mantra sind unterschiedliche Trigramme, Worte oder Wortsequenzen, die in einer Form von Sprachgesang ständig wiederholbar sind. Es dient dazu, einen tieferen Zustand der Entspannung zu erlangen, der die Grundlage für die meditative Arbeit ist und den Jogi auf seine Aufgaben einrichtet.

In der Hinduistik ist Om das Allerheiligste aller Mantren und soll Leib, Verstand und Psyche in Harmonie versetzen. Die Klänge werden für die reine Betrachtung aber auch in der Yogapraxis sowohl zu Anfang als auch am Ende der Lektion erklingen. Die Atemprobleme sind die im Yoga geübten Atemprobleme. Gemeinsam mit Asanas und meditativer Arbeit bildet das Panayama die drei Grundpfeiler des Yoga.

Die Methode umfasst 12 Asanas, die nacheinander ausgeführt werden. Das Sonnengebet am Morgen lässt die Kraft im Organismus fliessen, am Abend können damit blockierte Stellen aufgelöst werden. Zusätzlich zu den Meditationsübungen werden auch viele Körperübungen vorgestellt. Yoga wird als ein Weg mit acht Einheiten dargestellt: In den ersten sechs Schritten werden sowohl der Organismus als auch der Verstand auf die folgende Betrachtung vorbereitet.

Die siebente Stufe auf dem Weg des Yoga ist die Selbstmeditation, die achte Stufe die Erkenntnis des erhöhten Selbst.

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