Yoga Namen

Yoganamen für Yoga

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, Yogga, Thekill, Cindy Gal Yoga, Satria, Tempek. Die Kursnamen haben wir geändert, um sie verständlicher zu machen: Der CVP-Kandidat, der den Vorsitz der Schweizerischen Yoga-Vereinigung führt. Diejenigen, die Yoga praktizieren, hören oft die komplizierten Sanskrit-Namen von Asanas in einer Klasse. Die Asanas sind die Haltungen, in denen Yoga praktiziert wird.

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Weshalb verwenden sie so viele und wie bekommt man sie? Die meisten Yogis/n verwenden einen geistlichen Namen in ihrer jogischen Umwelt oder gar im täglichen Gebrauch. Auf diese Weise zeigen sie der Außenwelt ihre Beteiligung an der spirituell-jogischen Lebenswelt an und verleihen sich zugleich eine neue innerliche Identifikation. Die Namen haben eine lange Tradition in den alten indischen Heiligensprachen Sanskrit oder Gurukhi.

Abhängig von der geistlichen Gemeinde variieren die Zeremonien und Verfahren zur Namensgebung. Beim Kundalini Yoga zum Beispiel bekommt man seinen Namen von der 3HO Organisation. Die Auswahl erfolgt nach verschiedenen Kriterien wie z. B. Geburtsdatum, -zeit, aktuelle Namen und andere nicht allgemein bekannt sind. Allerdings bekommt man seinen Namen in der Regel von seinem spirituellem Meister, der sich von seinem eigenen Meister unterscheiden kann.

Allerdings ist es in der Regel nützlich - vor allem in juristischen Fragen (z.B. im Abdruck der eigenen Website) -, den zivilen Namen zur Differenzierung anzugeben, da viele Yogis/n die gleichen Namen verwenden (z.B. Saia Singh A.J. Renner oder Saia Singh Wester). Wo hast du deine geistlichen Namen her?

Geistige Namen - Name ist Vorzeichen oder Muschel und Pelle?

Darf ein anderer Spitzname auf dem geistlichen Weg helfen oder ist es nur eine Täuschung? Wer noch nicht viel Kontakt mit Yoga und anderen geistigen Wegen hatte, dem mag es etwas merkwürdig erscheinen, eine Liste von Yogalehrern oder das Programm eines entsprechenden Kongreßes zu bekommen - es wird von allen Arten von Machavishnus, Parvatis, Devishaktis und Yogeshwars gesprochen.

Aber warum Hans-Peter nicht mehr oder zumindest nicht nur Hans-Peter genannt werden wollte und wie Ulla den Namen Shantidevi bekam, könnte er sich fragen. Die alte Sanskrit-Sprache, aus der solche geistigen Spitznamen meist kommen, hat für sie etwas Faszinierendes, Mysteriöses und Zauberhaftes.

In den letztgenannten Worten begreift man sie gleichsam als hohle Hülsen, die nur als Symbol für einen ihnen zugeordneten Content gelten, aber selbst sinnlos sind, war ihnen nach altem vedischem Grundverständnis eine quasi-nachweisliche Wirkung immanent. Doch auch unabhängig vom uralten Glauben an die Zauberkraft mindestens des Vedenwortes hat die sanskritische Formulierung in den Ohren vieler spiritueller Anwärter eine ganz spezielle Bedeutung, die er in unseren vergebens anstrebt - wahrscheinlich auch, weil sie so uralt ist und die Formulierung, in der so viel tiefes geistiges Wissen weitergereicht wurde.

Man kann auf unterschiedliche Weise zu einem geistlichen Namen durchdringen. Grundsätzlich ist zwischen der Benennung durch einen Pädagogen oder eine andere geistliche Instanz und der eigenen Namenswahl zu unterscheid. Wahrscheinlich ist der Weg für die meisten von ihnen genau das Gegenteil: Sie entschließen sich nicht zuerst für eine Bedeutung und durchsuchen dann das Sanskritwort dafür, sondern wählten ihren Namen unmittelbar aus dem Kanadischen.

Mancher stolpert "zufällig" über seinen neuen Namen, zum Beispiel in einem Dokument, das ihn besonders reizt und ihm auf dem geistigen Weg entscheidende Anreize gibt. Andere wiederum sind auf der Suche nach einem Namen. Populär sind auch berühmte Namen aus den Indianerepen wie Savitri, Damayanti oder Sita. Es geht nicht immer um einen Namen "Wahl" im wahrsten Sinn des Wortes: Eine andere Art, seinen Namen zu erhalten, ist die intensive Einkehr.

In ihm kann man seinen geistigen Namen als Inspiration aufnehmen, was oft mit einer intensiven geistigen Begegnung verbunden ist. Aber viele haben auch bei einer Initiation ihren geistlichen Namen bekommen, wie es in gewissen geistlichen Lehranstalten und Himmelsrichtungen der Fall ist. Das hat sicher einen ganz speziellen Charme, denn man hat das Gefuehl, dass es wirklich der rechte Begriff ist, vielleicht auch aus einem übergeordneten Grundsatz für einen Namen - natürlich unter der Voraussetzung, dass man das entsprechende Vertauen in die Sachkenntnis der Person hat, die den Namen gibt.

Normalerweise gibt ein Meisterschüler solche Namen, um die betroffenen Menschen an ihr inneres Schicksal oder an einen Teil ihres Wesens zu erinner. Sie sollen sich noch mehr ausbreiten, zu einer geistigen Mission. Manchmal werden die Namen später wieder gewechselt, wenn der Student weitere Schritte unternommen hat.

So wie die Verleihung des "normalen" Namen in den meisten Kulturkreisen von einem Sonderakt flankiert wird (wie z.B. die Christentumstaufe oder die Namadikscha oder die Namakarana Samskara mit den Hindus), so findet die Verleihung des Titels in der Regel in Initiationszeremonien statt, die dem Gesetz einen gesonderten Gestaltungsrahmen gibt. Derartige Namensinitiationen finden sich im Kriya Yoga und Sivananda Yoga sowie im Satyananda Yoga.

In einigen Überlieferungen waren die Namenseinführungen zunächst nur denen vorbehalten, die den klösterlichen Weg eingeschlagen haben, aber das hat sich heute nachgelassen. Ehrenbezeichnungen wie Swami (wörtlich "Meister", "Edler Herr") oder der Hamsa-Titel hingegen sind immer noch Menschen vorbehalten, die ein außergewöhnliches Maß an spirituellem Anspruch erlangt haben und die auch für andere spirituelle Führer werden können.

Weil es in der Regel nur eine beschränkte Anzahl von Kapitänen und Behörden einer Leitung gibt, die Namen geben können, gibt es in der Regel auch die Gelegenheit, sie per Brief zu fragen.

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