Yoga Meditation

Yoga-Meditation

Ergänzt werden die Tage im Mountain Retreat Center im Chiemgau durch Meditation und Sampada Yoga. Laden you past episodes down or subscribe free of charge future episodes of Yoga relaxation and meditation Podcast of Yoga Vidya. Das Seminar gibt Ihnen einen Einblick in die Theorie und Praxis des Yoga und Sie können sich einen Tag lang entspannen und entspannen. Machen wir das Jahr bewusst in Meditation, Gespräch, Gesang und Yin Yoga. Mit dieser Meditation entspannen und bewusst loslassen vor einer wunderbaren Kulisse.

Nachfolgend die 6 beliebtesten Arten der Meditation

Sie interessieren sich für Meditations-Techniken, haben aber den Blick für das Angebot verlor? Sie werden die 6 beliebtesten Meditationsformen kennenlernen - woher sie kommen, wie sie arbeiten, wie sie arbeiten, wie sie funktionieren. Ungefähr geschätzte 7 Mrd. Wege zur Meditation gibt es. Frei und geführt, physisch passiv (einfach sitzen) und aktiv (z.B. Gehmeditation), mit Mantras, mit Luft, mit Aufmerksamkeit - oder ohne alles.....

Daher präsentieren wir hier 6 bekannteste Meditationen - woher sie kommen, wie sie gemacht werden und wie sie funktionieren. Bei der dynamischen Meditation handelt es sich um eine aktivierte Meditations-Technik - eine sehr anregende. Erst atmet man tiefer und schneller (für 10 Minuten), dann geht man durch eine Kathartisierungsphase, in der man schreit, weint und lacht, um angesammelte Gefühle zu befreien und zu entladen (10 Minuten), dann springt man (wenn man aufsteigt, schreit man "Huh!", 10 Minuten) und zum Schluss bleibt man stehen und bleibt auf dem Signalton "Stop" (15 Minuten).

Anschließend gibt es weitere 15 Min. Freitanz. Diese Meditation ist emotionell und physisch sehr anspruchsvoll und wird oft in einer Gruppenarbeit durchgeführt, meist zu der dafür von Georg Deuter geschriebenen Komposition (zu sehen unter anderem bei Spotify). Bei der dynamischen Meditation kommt es zu einer besseren Blutzirkulation, weitere Einsatzmöglichkeiten sind mehr Kraft und Wachsamkeit sowie eine therapeutische Wirkung durch die Kathatik.

In der buddhistischen Tradition sind Mediationen auf einen bestimmten inhaltlichen Schwerpunkt fokussiert. Im historischen Buddhas, Siddharta Gautama, wurden 40 Meditationsgegenstände unterrichtet. Bekannt ist die Meditation über "Metta", zum Beispiel übersetzt: Im Metta-Sutta, einer seiner Unterrichtsreden, schildert Buddhas diese Form der Meditation im Detail. Die Meditation wird im sitzenden Zustand mit geschlossenem Auge durchgeführt. In der Regel wird die Meditation regelmässig durchgeführt, die Meditationsdauer kann von wenigen Augenblicken bis zu einigen wenigen Augenblicken (buddhistische Ordensleute usw.) sein.

Die Meditierenden schicken sich zunächst liebevolle Freundlichkeit und arbeiten sich dann allmählich von Menschen in ihrer Nähe oder denen, die sie besonders schätzen, zu "Feinden" oder Menschen in ganz fremden Kulturkreisen und Land. Es ist das Bestreben, Metta am Ende in aller Ruhe zu allen Lebewesen in allen Weltteilen in völliger Aufmerksamkeit auszuschicken.

Maharishi Mahesh Yogi wurde 1967 weltweit bekannt, als er ein "spiritueller Berater" der Beatles wurde. Schon 1955 formulierte er jedoch die Grundprinzipien der transzendentalen Meditation (TM). Dies geschieht mit Unterstützung eines einzelnen, für den Mediator optimal passenden Mantra, das der Student übrigens verschweigen sollte. Im kurzweiligen Dokumentarfilm "David will fliegen" tritt der Regisseur David Sieveking in die Fußstapfen von Maharishi Mahesh Yogi und seinem wohl beliebtesten Anhänger, dem Regisseur David Lynch.

Im Zen-Buddhismus werden Glaubenssätze, feste Gebilde und intellektuelle Thesen missachtet und statt dessen Aktiverfahrungen bevorzugt. Sitzende Meditation ist eine sitzende Meditation. Dabei sind die Ohren halb offen oder offen, dennoch sollte der Mediator nicht "aktiv schauen". Die Studentin wird ermutigt, bei der Beobachtung und Wahrnehmung von Leib und Seele zu bleiben, aber nicht auf Überlegungen und Empfindungen zu antworten - d.h. die grundlegende meditative Technik in der Zazentechnik ist die der Aufmerksamkeit.

Eine Meditation kann 20 oder mehrere Wochen in Anspruch nehmen - in letzteren Fällen kann sie durch eine Gehmeditation durchbrochen werden. Die Wirkung von Zen hat sich in mehreren Untersuchungen als erhöhte Konzentration, vermindertes Stressgefühl und höhere psychische Aktivität erwiesen. Bei der Meditation von Vipassana handelt es sich um eine uralte indianische Meditation, die auf den heiligen Schriftzeichen der Tradition des Buddhismus Theravada aufbaut.

Den größten Teil des Arbeitstages verbringen wir in der Meditation, die durch Gehmeditationen und ein kurzes tägliches Konversationsgespräch mit dem Lehrer unterbunden wird. Am besten ist es, wenn der Meditierende nach dem zehntägigen Kurs weiterhin jeden Tag meditiert. Abschließend möchten wir die Mediationen im Kundalini Yoga einführen. Diese spielen eine besondere Rolle unter den jogischen Selbstmeditationen. Die Kundalini Yoga-Kurse beinhalten, wie bei vielen Yogatraditionen, eine Meditation, jedoch meist am Ende des Kurses.

Das Besondere am Kundalini Yoga ist, dass der Begründer, Yogi Bhajan (26.8.1929-6.10.2004), hundert Meditationsanweisungen zurückgelassen hat - diese haben immer ein klares Zielvorhaben, wie die Bewältigung von Zorn oder die Behandlung eines Herzinfarkts. Darüber hinaus werden in der Regel Kurzmeditationen für einen genau definierten Zeitraum durchgeführt - 3, 2, 3, 22, 1, 3, 31, 62 oder 2,5 Wochen.

Jogi Bhajan vermutete, dass die Wirksamkeit der Meditation mit der Zeit zunimmt: Im Kundalini Yoga können die Mediationen sowohl dynamisch sein und rythmische Bewegungsabläufe oder Atmungstechniken einbeziehen, aber auch klassisch, passiv sitzende Mediationen sein. Diejenigen, die jeden Tag eine besondere Meditation praktizieren, versprachen Yogi Bhajan folgendes: Vorsicht: Verwechsle die Kundalini Yoga Meditation nicht mit der Kundalini Meditation von Osho.

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