Yoga Kleidung Köln

Yogakleidung Köln

Das ist Dwayne Holliday Yoga - Nicole Bongartz Yoga. Yogahosen und Yoga-Shirts zum Wohlfühlen in allen Größen, Farben und Formen sind in der Dessousfabrik Pfauenrausch in Erftstadt bei Köln erhältlich. Bequeme Kleidung, eine Matte und eine Decke sind mitzubringen! Ich komme als Ihr Business Yoga Coach in Ihr Unternehmen in Köln und Umgebung. Entscheiden Sie sich für bequeme Sport- oder Yogakleidung und Socken.

Lufteinführung Leverkusen Köln

35/33,25 EUR inkl. Mehrwertsteuer 35/33,25 EUR inkl. Mehrwertsteuer In unserem Zimmer "Bambus" findet dieser Workshop statt: Luftschwingen ist die neue Methode, weiches Schwingen und kräftiges Training mit Yoga zu inszenieren. Im Luftschwung Yoga wird der ganze Organismus herausgefordert. Willst du Luftschwingen-Yoga erproben? Sie sollten nicht am Luftschwingen-Yoga teilhaben, wenn Sie eine Schwangerschaft haben oder sich vor kurzem einer Operation unterzogen haben.

Für die Werkstatt tragen Sie körperbetonte Kleidung ohne Applikat. Probieren Sie unsere Entspannungsworkshops Antenne schonend. Außerdem bietet sie eine Ausbildung in Luftschwingen-Yoga an.

Ayurveda für alle - Lindenthal

Egal ob Einsteiger oder bereits geübter Yoga - hier bekommt jeder spannende Vorschläge und ein vielfältiges Yoga-Programm. Wir bitten Sie, komfortable Kleidung ("Zwiebellook" macht Sinn), wärmende Strümpfe und evtl. eine Bettdecke mitzubringen; es ist ratsam, etwa 2 Std. vor dem Kurs nichts (Schweres) zu sich zu nehmen. Sowohl in den Osterfeiertagen (27.03.+03.04.) als auch in den Feiertagen zu Pfingsten (22.05.) finden keine Kurse statt.

die etwas andere Yogalabel

Unsere Yoga-Kissen und Yoga-Taschen werden zum Beispiel im Rheinland nach unseren Designideen hergestellt. Die Yogagürtel, Yogablöcke und Yogamatten werden von uns nach Öko-Kriterien ausgesucht, teils weltweit beschafft und regional aufbereitet. Wie viele andere Artikel aus unserem Angebot besteht auch unser handgeknüpfter Minas aus eigener Herstellung und wird mit viel Freude und Lebensblut zu wahren Sammlerstücken.

Auf eine ganz besondere Art und Weise kombinieren wir Lebensstil und Geist.

Die Umfrage

Wie kann man in Köln umweltverträgliche und faire Kleidung erstehen? Das wollten Studenten der AMD Academy for Fashion & Design und Experten des FEMNET e. V. aufdecken. Die Folge: Köln bietet ein breites und abwechslungsreiches Spektrum an alternativen Moden. Diese hatten im Voraus zusammen einen Fragenkatalog entworfen und nach Kleidung gefragt, die bestimmten Nachhaltigkeitsanforderungen entspricht.

Gesucht wurden Konzeptgeschäfte, die vor allem umweltgerechte Kleidung aber auch konventionelle Stores für nachhaltiges Wohnen boten. Weil Gebrauchtkleidung per se zukunftsfähig ist, wurden diese Läden nicht untersucht, sondern sind in diesem Leitfaden aufgeführt. Die Schülerinnen und Schüler haben mit dem Fragenkatalog unter den Armen zunächst die Läden des inhabergeführten Handels besucht, um dort individuelle Gespräche zu führen. Von dort aus konnten die Schülerinnen und Schüler die Läden des inhabergeführten Handels besuchen.

Darüber hinaus untersuchte das FEMNET-Team auch alle in Köln ansässigen Modelabel. Wir haben in der Befragung nach Kleidung mit glaubhaften Sozial- oder Umweltzeichen oder mit einer vertrauensvollen Multi-Stakeholder-Initiative befragt. Darüber hinaus wurden auch Fragen zu Produktionsstandorten in Europa und vor allem am Standort Köln gestellt, wo davon ausgegangen werden kann, dass die Arbeitsplatzbedingungen den anerkannten Sozialrichtlinien entsprechen.

Ziel war es, mit der Befragung so viele Unternehmen wie möglich zu erreichen, denn mit der Fragebogenkampagne wollten wir auch konventionelle Unternehmen für das Themengebiet begeistern. Unter den 420 inhabergeführten Modehäusern haben 154 (36,7%) unsere Befragungen beantwortet. Unter den 189 international tätigen Filialketten mit 270 Niederlassungen haben nur 18 geantwortet (9,5 %), aber sie betreiben in Köln 32 Zweigstellen.

Vor allem in den trendigen Stadtteilen Kölns wie Ehrenfeld, Neueshrenfeld und dem Belgischen Quartier, wo knapp 50% der Shops Öko- oder Messeware ausstellen. Hervorzuheben ist auch, dass auf der rechten Seite des Rheins (Mülheim, Kalk und Deutz) weniger Läden einen öko-fairen Service bieten konnten, aber immer noch eine hohe Beteiligungsquote (35%) besteht.

In 77 Modehäusern in Köln wird sowohl ökologische als auch angemessene Kleidung angeboten. Dazu kommen 68 Studios, die in der eigenen Schneiderwerkstatt in Köln oder der näheren und weiteren Region produzieren, sowie Marken, die ihre Produkte in einer Fabrik herstellen und dort selbst gerechte Herstellungsbedingungen vorfinden. Hinzu kamen 16 Läden, die mindestens in Europa hergestellte Waren lagern oder ihre Zulieferer nach den genauen Herstellungsbedingungen ausfragen.

Zusammengefasst haben wir im Angebot von 96 Shops die Kriterien für eine umweltfreundliche Produktion und in bis zu 153 Shops und Studios für faire Kleidung gefunden. Am weitesten verbreitet ist das Gotsiegel (in 78 Geschäften), gefolgt von der Zugehörigkeit zur La Fondazione de la Faire Wear (43) und zur Fairtrade Certified Cotton (37). In 116 Shops wird umweltgerechte Kleidung angeboten, die nicht mit einem Etikett versehen ist, sondern z.B. aus Bio-Baumwolle (kbA) oder recycelten Materialien hergestellt wird.

Zahlreiche kleine Öko-Labels können sich natürlich keine teuren Zertifizierungen auszahlen. In 13 Modemetropolen werden umweltgerechte Waren angeboten: Mehrere große Betriebe verwenden einen Teil der zertifizierten Bio-Baumwolle, die im Gesamtprogramm zum Teil klein ist, aber aufgrund des großen Produktionsvolumens entsprechende Stückzahlen ausmacht. Umweltgerechte Kleidung muss nicht unbedingt kostspielig sein: Ein großer Teil des Sortiments liegt im mittelpreissen.

Obwohl Läden mit umweltgerechten Waren vor allem Herrenoberbekleidung (113) und nur die Hälfte der Männerbekleidung (61) und noch weniger Kinderkleidung (22) führen, ist das Sortiment sehr umfangreich und vielfältig: von Casual/Basics, hochmodischer Couture und Designer-Mode, eleganten und modischen Maßanzügen, Abend- und Brautiermode, Yoga, Sport- und Outdoorbekleidung bis hin zu Karnevalsbekleidung und Arbeitskleidung.

In zwei Dritteln der Läden wurde festgestellt, dass die Kunden zunehmend faire Arbeitsplatzbedingungen in der Bekleidungsproduktion fordern. Was ist mit den Arbeitsumständen im Koelner Modehaus selbst? Die 53 der Shops bezahlen nach einem Kollektivvertrag oder höher. Doch keines der inhabergeführten Unternehmen hat einenetriebsrat. Denn viele der Läden sind für einen Gesamtbetriebsrat zu eng, manchmal auch nur der Eigentümer selbst mit viel Ideenreichtum.

Abschließend ist zu beachten, dass nicht alle Filialen, die umweltgerechte Waren anbieten können, an unserer Befragung teilgenommen haben. Einige Studios und kleine Läden hatten keine Zeit dafür. Die anderen Unternehmen wollen kein Öko-Image.

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