Yoga Füße

Yoga-Füße

Liegst du mit beiden Füßen auf dem Boden, während du den Himmel küsst? Beim Einatmen hebt man nur die großen Zehen beider Füße an. Es ist bekannt, dass Yoga ein perfektes Training ist - aber nicht nur für das allgemeine Körpergefühl. Davon können auch Ihre Füße profitieren. Bitten Ihre Füße um Unterstützung über die Krallen?

Yogaprogramm für die Füße

Sowohl im Alltag als auch im Yoga sind die Füße die verbindende Kraft zur Welt. Mit Yoga können wir sowohl unser Selbstverständnis als auch unser gesamtes Wohlergehen festigen. Es wird erklärt, wie Yoga für die Füße wirkt. Mit Yoga für die Füße? Ja, Yoga kann nicht nur unser Allgemeinbefinden erhöhen, sondern auch die Gesundheit der Füße anregen. Mit den Füßen wird die Beziehung zur Welt hergestellt - im Alltag wie im Yoga.

Daher sollten wir unsere Füße und Füße regelmässig in Topform abtragen. Dies kann z.B. mit Fußmassage, aber auch mit Turn- oder Yogaübungen für die Füße geschehen. Die Vorteile von Yoga? Dabei werden neben Muskelmasse und Mobilität auch das Gefühl von Gleichgewicht und Traktion aufrechterhalten. Mit diesen Yoga-Übungen können Sie die Gesundheit Ihrer Füße fördern.

Bei guten Fußverhältnissen betrifft dies den ganzen Unterbau. Sie werden ein paar einfache Yoga-Übungen sehen, die Ihren Füssen wirklich gut tun. Stehen Sie mit beiden Beinen fest auf einer Yogamatte, etwa so breit wie Ihre Hüften, und beide Füße laufen nebeneinander. Nun kommen deine Füße ins Spiel.

Erhebe deine Füße und spreiz sie so weit wie möglich aus. Dann leg deine Füße - einen nach dem anderen - wieder auf den Teppich. 10 Repetitionen pro Fuss. Steh gerade, hebe einen Fuss und lege ihn auf deinen Schenkel. Wenn Sie eine feste Position einnehmen, halten Sie Ihre Ärmel nach vorn und klappen Sie Ihre Hand vor die Brustpartie.

Durch diese Bewegung trainierst du dein Gleichgewichtssinn und stärkst die Muskeln deiner Füße oder deines ganzen Körpers. Die Muskeln werden gestärkt. Zur besseren Zirkulation und Stabilität: Stehen Sie auf der Yogamatte senkrecht, ein Schenkel nach dem anderen. Den rechten Fuss mit der Spitze der Fußzeile in den Erdboden eindrücken. Bewege nun den Fuss in kreisförmigen Bahnen.

Achtung: Die Füße verbleiben immer auf dem Untergrund. Fünffache Pässe pro Meter. Nimm nun zuerst deinen rechten Fuss in die rechte Handfläche und biege deine Füße sanft nach vorn und zurück. Stecken Sie anschließend Ihre Zeigefinger durch die Zehenspalten und breiten Sie Ihre Füße aus. Stell dich auf die Ballen deiner Füße.

Setz dich nun mit der Seite des rechten Gesäßes auf die rechte Fersenseite und platziere dein rechtes Gesäß auf der Ebene deines Außenknöchels auf deinem rechten Knie. In diesem Fall ist es wichtig, dass du den Knöchel auf der rechten Seite hast. Die Last liegt auf dem rechten Fuss. Erfahrene können auch versuchen, auf den Ball der rechten Zehe zu gelangen. Nimm deine Hand vor deinem Leib zusammen, sobald du dein Gleichgewichtsgefühl wiedergefunden hast.

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