Yoga Asanas

Yoga-Asanas

Asanas (Sanskrit, n., ???, ?

sana, "der Sitz") sind überwiegend Ruhehaltungen im Yoga (insbesondere im Hatha Yoga). Sie sprechen kein Sanskrit und sind oft von den zahlreichen Asana-Begriffen überwältigt? Auf einen Blick die wichtigsten Yoga-Übungen (Asanas). Yoga Asanas sind Körperhaltungen, die langsam und meditativ ausgeführt werden. Das Hatha-Yoga ist einer der bekanntesten und beliebtesten Yogastile der Welt.

Yoga-Asanas - der friedliche Fluss der Lebensenergie

Das Asana bezeichnet Platz, Haltung, Körperhaltung und repräsentiert das dritte Extrem des Aschtanga Yoga. Der Ablauf der Einzelübungen sollte erfreulich und ohne Aufwand sein. Langsame, systematische Yoga-Übungen sind von Vorteil. Versuchen Sie nicht, schnell und stimulierend Asanas zu spielen, die viel Mühe erfordern und Ihnen den Rhythmus rauben.

Für das Vata-Balancing sind leichtgewichtige Übungseinheiten optimal, die der Luftansammlung im Darm entgegenwirken und Gelenken und Muskelmasse zuführen und nervöse Verspannungen abbauen. Durch die sanfte Ausführung der Aufgaben erleben Sie eine größere Gelassenheit für Leib und Seele. Die Vorwärtsbeugung beruhigt die ruhelose Vata-Natur, die sich permanent bewegt, indem sie die Bauchorgane massiert und so die Digestion und Ausscheidung unterstützt.

Diese regen den Abwärtsfluss der Energien, also die Wirkung von Epana, an und haben daher eine beruhigende Wirkung auf Vata: Rückwärtsstellungen mit den Füßen über dem Herz sind auch vorteilhaft, da sie den Blutkreislauf kräftigen und regulieren: Yoga-Asanas kühlte den Metabolismus. Die Pitta ist natürlich sehr energetisch und kräftig, so dass ein entspannter Umgang empfehlenswert ist.

Durch entsprechende Asanas kann dem Organismus überschüssige Wärme abgeführt werden, z.B. durch Übung, die das Innere öffnet und erweitert und das Darmfeuer anregt. Dreh- und Vorwärtsbeugungen mischen die Bauchorgane und fördern die Magen- und Leberfunktionen. Sanftes Zurückrollen mit den Füßen über den Herzbereich reguliert den Blutkreislauf und hat eine kühlende Wirkung.

Darunter sind Rückwärtsbeuge, die das Innere und die Luftwege eröffnen und erweitern. Die Stärkung von rückwärtigen Rollen wie dem Ackerpflug oder der Keramikkerze lässt die Kraft fließen und Asanas, die die Digestion stimulieren. Der Sonnengruß (Surya namaskar) kann in der Regel die Durchblutung und den Metabolismus am Morgen regen.

Wofür steht Yoga? Weitere Informationen über Yogaasanas, Yoga-Übungen, Yoga-Schulen, etc.

Auch wenn die Wurzeln des Yoga Jahrtausende zurückreichen, erfreuen sie sich heute wachsender Popularität. Mehr und mehr Menschen benutzen Yoga, um ihr physisches Wohlergehen zu erhoehen. Es hat sich gezeigt, dass Yoga sowohl auf die körperliche als auch auf die geistige Verfassung positiv wirkt. Mit den Asanas wird nicht nur die Gesamthaltung verbessert und Rückenbeschwerden entgegengewirkt, sondern auch eine entspannende und stresslösende Funktion erreicht.

Yogalehrer - Was ist der Begriff überhaupt? Die Yuj steht für Verein. Es ist nicht nur eine körperliche Übung, sondern ein Weg, um eine perfekte Balance von Leib, Verstand und Psyche zu erreichen. Der Yoga holt den Verstand in den aktuellen Augenblick und erzeugt Transparenz und Aufmerksamheit. Das Gehirn wird ruhig und kann den täglichen Stress besser bewältigen.

Der Begriff Asana wird mit "Position" gleichgesetzt. Die Asanas waren urspruenglich als feste Haltung fuer eine laengere Betrachtung vorgesehen. Für den Organismus sind Asanas mehr als nur Stretching, sie bereinigen und kräftigen den Organismus und helfen dem Verstand, sich mehr zu konzentrieren. In unseren Seminaren werden essentielle Bestandteile aus allen Yoga-Richtungen gelehrt, um die Harmonie von Leib, Seele und Atmung in ein bewusstes Gleichgewicht zu bringen:

Atemübungen (Pranayamas), körperliche Übungen (Asanas), meditative (Samadhi) und yogische Kenntnisse (Jnana). Mit ihnen wird mehr Frieden, Erholung und Balance erreicht.

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