Socken Silberfäden

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Silbersockentest - großer Silberfadenanteil von Bedeutung

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Die Antibiotikaresistenz von Silver ist gewährleistet: Lieber stinken als eine Silbersocke.

Silver soll geruchsbildende Keime in Textilen abtöten und so den Schweißnebel reduzieren. Aber die Wissenschaft warnt: Das macht auch Krankheitserreger widerstandsfähig - gegen Gegenmittel. Für Åsa Melhus ist es "organisierter Wahnsinn", wenn "Silber in Kleidung und auf Waschmaschinen verwendet wird". Gegen sie würden Keime widerstandsfähig werden, "nicht nur gegen Gold, sondern auch gegen Antibiotika".

Er ist Dozent für Molekularbiologie am Universitätsklinikum in Uppsala und hat vor zwei Jahren den ersten silberbeständigen Keimstamm in Schweden entdeckt. Es sei riskant, dass immer mehr Präparate Silber-Nanopartikel enthalten: "Es ist Zeit für eine Gegensteuer. "Silberfäden oder -ionen werden in Trainingskleidung, Socken oder Sportwäsche eingelassen. Silver ist ein Bakterienvernichter, dessen Keimtötung bereits in der Frühzeit bekannt war.

In der Vergangenheit wurden bei stark verbrannten Patientinnen und Patienten mit silberhaltigen Verbänden eingesetzt. Silber-Ionen penetrieren in das Bakterium, ändern den Stoffwechsel der Zellen und können so deren Proliferation aufhalten. Es gibt aber auch Waschkugeln mit Silberfaser oder Brauseschläuche, die Silber-Nanopartikel ausstoßen. In der Kläranlage der zweitgrößten schwedischen Metropole Göteborg hat sich der Silbergehalt an Abwasserschlamm im vergangenen Jahr fast verdoppelt.

Erstmals war der Silberanteil wieder gestiegen, nachdem der Wechsel von der Fototechnologie zur digitalen Fotografie zu einem stetigen Rückgang des Silbergehalts führte. Dafür hat Lars Nordén, der Chemie-Ingenieur des Werks, nur eine Erklärung: "die steigende Anzahl von Präparaten mit bakteriostatisch wirksamen Silberionen". Anschließend testeten die Umweltbehörden von Göteborg den Silberionengehalt in der frisch erworbenen Kleidung, die sie bei 40° C zehn Mal gewaschen und anschließend noch einmal gemessen haben.

In den Dessous haben alle Stoffe ihre Silber-Ionen abgegeben. Prozentuell war dieser Wirkung bei einer Falke-Socke am stärksten: Nach zehn Wäschen kamen nahezu alle ihre Silber-Ionen im Schmutzwasser an, und zwar 2,89 von 2,9 mg/kg. Der absolute Weltrekord wurde von einer Strumpfhose der Handelsmarke "X-Socks" gehalten: Sie beinhaltete zunächst einen Gehalt von 3.310 mg/kg, von denen 1.210 g auswaschen wurden.

Auch die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts, die im vergangenen Jahr eine Untersuchung für das Bundesumweltamt zur "Bewertung der gesamten Umweltbelastung durch Silberionen aus Biozidprodukten" erstellt haben, schätzen das Risikopotenzial als gering ein. Sie erläuterten aber auch, dass es bisher zu wenig Angaben gegeben habe und dass das Verlustrisiko "mit zunehmender Umgebungskonzentration aufgrund des erhöhten Silbereinsatzes zunehmen könnte". Für die EU-Kommission arbeitet die zuständige Behörde "Kemikalieinspektionen" an einer Untersuchung zur Abklärung der Gefährdung durch Silber-Ionen, die im nächsten Jahr abgeschlossen werden soll.

Vor zwei Jahren rief die Australian Section der Umweltschutzorganisation Friends of the Earth dazu auf, alle auf dem Weltmarkt erhältlichen Artikel zurückzunehmen, bis die Gefahren der Silber-Nanotechnologie abgeklärt seien. Ähnlich verhält es sich bei Åsa Melhus: "Es besteht die Gefahr, daß silberhaltiges Material verwendet wird, wir sollten uns nicht nur damit abfinden. "Ein schwedisches Handelsunternehmen hat die "Silbersocken" bereits aus seinem Angebot entfernt.

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