Modulmöbel

Möbelbausysteme

Möbeltrends gestern und heute: vom Oberschrank bis zum interaktiven Möbelbaukasten. Möbelbausätze AURA von TREKU: Mit dem Online-Planungstool können Sie jetzt ganz einfach Ihr eigenes Möbelbausystem LAUKI von TREKU gestalten! Viele übersetzte Beispielsätze mit "Modulmöbel" - English-German dictionary and search engine for English translations. Modemöbel Wolfschwenger, Bodensdorf, Kärnten, Österreich. Die modularen Möbel machen den privaten Wohnbereich flexibel und mobil.

Objekteinrichtung, Büros und Sitze

Die Firma Cascando stellt Schränke, Tisch und Regal aus Stahl und Stahl her. Die exzellent gefertigten Kleiderständer, Seitentische, Wandschränke und Sonnenschirme können problemlos zu einem stilvollen Gesamtbild kombiniert werden, zum Beispiel im Empfangs- oder Warteraumbereich. Cascando ist besonders bekannt für seine hohe Qualitäts- und Designqualität im Hinblick auf unverzichtbare Zubehöre. Egal ob Kleiderschrank, Sonnenschirmständer, Broschürenhalter oder Papierkorb: Zubehör von Cascando sind kleine Dinge, die die BÃ??roeinrichtung zum Perfektionieren bringen können.

In unseren Referenzprojekten Wirtschafthaus AG, NDR, VW Phaeton Showroom und Melitta haben wir unter anderem mit Produkten aus der Cascando-Sammlung gearbeitet.

Möbeltrends für die Zeit von heute: vom Oberschrank bis zum Dialogmöbel.

Wie die Bekleidungsmode sind auch die Einrichtungs-Trends unterschiedlichen Trends des entsprechenden Zeitgeistes unterworfen. Aber nicht nur die Einrichtung hat sich immer wieder geändert, auch die Form, wie wir sie heute "konsumieren", ist ganz anders als in früheren Zeiten. In unserem Haus findet sich nicht nur unser ganz eigener Stil, sondern bis zu einem gewissen Grad auch der aktuelle Lebensgeist.

Normalerweise ist es zugleich auch der grösste Zimmer. Zur gleichen Zeit waren hier die Wohnküche und die Wohnheime untergebracht. Besonders die Einbauküche - getrennt durch ein Gegenstück oder einen frei stehenden Kochblock - hat heute viele Fans. In der Regel spiegeln die Möblierungen auch den Schwerpunkt der Freizeitaktivitäten wider: Stellwände mit Bücher als kleine Bücherei für Bücherwürmer oder die Möblierung sind deutlich auf den TV und die HiFi-Anlage abgestimmt.

Lange Zeit stand bei einem komfortablen und sympathischen Innenraum vor allem das Wohnen im Vordergrund, und die Küchen- und Badezimmer wurden mehr oder weniger funktionell eingerichtet und etwas heruntergekommen, heute werden diese immer mehr als Aufenthaltsräume empfunden und dementsprechend komfortabel konzipiert. Deshalb ist in vielen neuen Gebäuden mehr Nutzfläche für die Bereiche Wohnküche und Bad geplant.

In der Regel ist hier eine Wanne oder wenigstens eine großzügige Duschkabine üblich. Hinzu kommt oft ein separater Sitz, der einen länger emöglicht. Fliesen in der Wohnküche und vor allem im Bad werden nur noch dort verlegt, wo es wirklich nötig ist und die Wände vor Feuchtigkeit zu schützen sind.

Oftmals war die Ausstattung auf das Wesentliche beschränkt, denn die Möblierung erfolgte ausschliesslich in Handarbeit. Darüber hinaus verwendete er als Kunsthandwerker für Tapete, Polsterung und andere Heimtextilien gleichmäßige Dessins, um die Ausstattung als Gesamtkonzept zu koordinieren. IKEA wurde 1943 von Dipl.-Ing. Kamprad gegründet und ging einen weiteren Weg.

Sein Ziel war es, funktionelle und gut durchdachte Möbeln für jedermann zu erstehen. Vor allem durch sehr große Mengen erreicht der Unternehmensverbund vorteilhafte Produktpreise - IKEA Möbelhäuser gibt es mittlerweile in rund 30 weiteren Staaten zur Zeit. Das Mobiliar hat sich von einem Anlageprodukt zu einem Konsumprodukt umgestellt. Darüber hinaus beziehen wir die Einrichtung verstärkt über das Netz statt in lokalen Läden und Einrichtungshäusern.

Aufgrund der vielen unterschiedlichen Einflussfaktoren, die wir täglich über die Massenmedien aufgreifen, hat sich der persönliche Wohngeschmack in viele verschiedene Bereiche weiterentwickelt. Scandinavian Style: Auch wenn IKEA stilbedingt viel weiter ist, ist das Einrichtungshaus führend bei der Vermittlung des typischen nordischen Wohnkomfort. Qualitativ hochstehende Werkstoffe und eine einwandfreie Produktion bis ins kleinste Detaillierungsgrad sind ein Muss.

Die Farbpalette ist auch auf einfache Farbtöne wie z. B. Weiss, Schwarz, Grau, Beige oder die natürlichen Farbtöne der Stoffe begrenzt. Retro oder Vintage-Stil: Hinter diesen Bezeichnungen verbirgt sich ein farbenfroher Konglomerat, das sich typischer Möbeln aus vergangenen Jahren bedient. Colonialstil: Die Ausstattung basiert auf charakteristischen Merkmalen aus der Colonialzeit. Für die zumeist massiven, schwergewichtigen Möbeln kommen Regenhölzer zum Einsatz, die inländisch gefärbt sind.

Besonders kennzeichnend sind Betonflächen auf Böden oder Wänden, Stahlmöbel, grobes Nutzholz und offener Grundriss. Das Mobiliar ist leicht getönt, beschichtet oder natürlich. Zubehör und Dekoartikel basieren auf Mustern aus dem Bereich der See oder der Wassersport. Das ganze Interieur wirkt wie ein gemütlicher Feiertag am Strand. Obwohl Wohntrends schon immer gewissen landestypischen oder regionaltypischen Besonderheiten gefolgt sind, haben sich im Laufe der Jahre trotzdem internationale Möbeleinzelhändler wie IKEA an einem allgemeingültigen Lebensgefühl ausgerichtet.

Auf der einen Seite sind unsere Einrichtungen vielseitiger geworden, aber sie müssen sich auch an unseren Lebensstil anlehnen. Darüber hinaus sind die Menschen zunehmend mobil geworden. Das Institut muss in der Lage sein, an dieser Flexibilisierung teilzunehmen. Anstelle von schweren Schrankwänden und massiven Polstermöbeln bietet das kompakten, modularen Einzelelement mehrere Vorzüge. Auch hier sind Modulmöbel von großem Nutzen, die einzeln zusammengestellt und kombiniert werden können.

Darüber hinaus sehen einige ihre Einrichtungsgegenstände zunehmend als vorübergehende Objekte des täglichen Gebrauchs, die sich, wie in der Modewelt, ständig an vorübergehenden Tendenzen ausrichten. Mit zunehmender Beweglichkeit der Bevölkerung sowie der zunehmenden Internationalisierung sind auch uns die exotischen Möbeln, Wohnaccessoires oder gar ganze Möbelstile bekannt geworden und inspirieren uns.

Gleiches trifft auf den Industriestil zu, der sich durch Grobstoffe und Detailtreue aus dem Umfeld früherer Fabrikhallenzeichnet. Zum einen sind Global Player wie IKEA mit ihren Erzeugnissen heute in fast jedem Haus zu Hause. Ihr Mobiliar oder Ihre Zubehörteile sind dann in diversen Schreibwarengeschäften oder über Online-Plattformen zu haben.

Oftmals gibt es auch eine Auswahl an Materialien oder Farben. Auch Fertighäuser, die auch in mehreren bayrischen Metropolen zu Hause sind, können trotz der einheitlichen Grundrissgestaltung auf unglaubliche Weise unterschiedlich ausgestattet werden. 360°-Ansichten, eine virtuelle Umgebung, in der die Einrichtung besichtigt oder in digitaler Form angeordnet werden kann, oder Wareninformationen, die mit einem Mausklick in einer elektronischen Werbung abrufbar sind - all das schafft ein völlig neuartiges Shopping-Erlebnis.

Auch im Smart Home Sektor entsteht ein riesiger Teilmarkt. Bei der Ausstattung ist es vor allem das Motiv der Lichttechnik, das hier viele neue Gestaltungsmöglichkeiten aufzeigt. Außerdem werden immer mehr Einrichtungen mit Digitaltechnik ausgestattet - vor allem im Küchenbereich. Zahlreiche umweltschonende Verbraucher setzen zunehmend auf umweltfreundliche Werkstoffe und umweltfreundliche Produktionsverfahren.

Ob heimisches Holz aus nachhaltig bewirtschafteter Natur, ob nun aus dem nahen Sandsteinbruch oder aus der heimischen Fabrik - viele kleine Betriebe können von diesem Entwicklungstrend in den Genuss kommen. Aber auch das Recycling nimmt wieder an Gewicht zu. Wir sind auch bereiter, einen erhöhten Kostenaufwand für nachhaltig produzierte Möbeln zu zahlen. Aus diesem Grund wird bei ausgesuchten Werken mehr Wert auf eine hohe Wertigkeit und Haltbarkeit gelegt.

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