Meditiere

Betrachtung

Zu meditieren ist einfacher, als es klingen mag. Wenn man meditiert, ist es wirklich so ein spirituelles Zeug. Der beste Zeitpunkt zum Meditieren ist, wenn man empfänglich ist. Auf diesen Seiten findest du einige grundlegende Anweisungen, wie du meditieren kannst. ¿Wie meditiert man in kurzer Zeit?

Fünf Grundprinzipien, um heute mit der Meditation zu starten.

Auch nicht wirklich meditativ. Hier kann ich dir nur sagen, warum ich mich entschlossen habe, mit der meditativen Arbeit zu beginnen. Denn es ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, Stress zu reduzieren, den Körper zu reinigen und generell ruhiger und bewusster zu werden. Wozu dient die meditative Tätigkeit? Der Begriff "Meditation" kommt aus dem Lateinischen und heißt so viel wie:

Die unbestrittene meditative Tätigkeit hat zwar einen religiösen Ursprung, kann aber auch selbstständig durchgeführt werden. Heutzutage wird sie mehr denn je als Relaxationsmethode und manchmal auch in der Psychotherapie angewendet. Grundsätzlich ist Mediation eine simple Achtsamkeits- und Konzentrationsspiel. Man nimmt zwar Überlegungen auf, läßt sie aber nicht näher an sich heran.

Die wissenschaftlichen Untersuchungen haben gezeigt, dass regelmäßige Meditationen bei Gesundheitsproblemen wie z. B. erhöhtem Blutdruck, Blutzucker, erhöhtem Cholesterinspiegel, Herzkrankheiten und Schmerz hilfreich sein können. Nach mehreren Wochen des Meditationstrainings wiesen die Probanden auch weniger Ängste und Depressionen auf. Aber was heißt das für dich, mich und unseren Lebensalltag von heute? Welche Vorteile hat die meditative Praxis im täglichen Gebrauch?

Sind hier die oberen 5, warum du anfangen sollten, gleich zu meditieren: Mit Hilfe der Mediation kann man die STOP-Taste betätigen. Das Entscheidende ist, die Ideen gehen zu lassen. Die Überlegungen kommen nicht von aussen, sondern von innen. Für mich ist es eine Selbstverständlichkeit. So sind wir selbst die Täter unserer Überlegungen und als solche können wir auch selbst bestimmen, ob wir einen gewissen Denkansatz weiterverfolgen wollen oder nicht.

Eine wunderbare Nebenerscheinung der Meditation ist die begleitende Entspannung: Druck und Impuls werden gesenkt. Die Leiche kommt zur Ruh. Durch das Erlernen, Ideen passieren zu laßen und nicht sofort auf sie loszulassen. In unseren Köpfen werden dieselben physischen Aufregungszustände ausgelöst wie in der realen Zeit. Durch das Vorbeigehen der Ideen und die Konzentration auf unseren Atemgasfluss kann der Organismus auch aufgeben.

Meditations-Übungen werden manchmal zur Behandlung von Schmerzen oder schwerwiegenden Krankheiten angewendet. Da wir Schmerzen als Feindesbild wahrnehmen, verursachen sie viel Stress im Organismus. Mehr kann ich mich nicht konzentrieren...."), mein ganzer Rumpf krampft und alles spricht auf meine Wut auf diesen schmerzhaften Zack an. Doch sobald wir erlernen, den Schmerzen zu ertragen, kann sich der Organismus erholen, was dazu führen kann, dass wir den Schmerzen in subjektiver Hinsicht als weniger schlecht wahrnehmen.

Mit Hilfe der meditativen Übungen können wir eine bestimmte Entfernung von der Verwirrung unserer eigenen Meinung erreichen. Das Gleiche trifft auf unsere Empfindungen zu. Empfindungen sind auch temporäre Erscheinungen des Verstandes. Wir können durch das Meditieren unsere Empfindungen entstehen laßen, sie nennen und annehmen, ohne sie mit weiteren Überlegungen zu unterlegen. Regelmäßige Meditationstrainings können dir die Möglichkeit geben, deinen eigenen Leib, deine eigenen Vorstellungen und Empfindungen besser und bewusst wahrzunehmen und diese als Teil von dir selbst zu ertragen.

Stellen Sie sich immer noch die Frage: Was führt zur Selbstmeditation? In der Hoffnung, dass ich dir gezeigt habe, dass Yoga viel bewirken kann und dein ganzes Lebens enorm bereichert. Es funktioniert jedoch, wie nahezu alle positiven Aspekte des Lebens, nicht über Nacht und verlangt viel Entschlossenheit, Durchhaltevermögen und regelmäßige Bewegung.

Ich werde dir schrittweise erklären, wie das Meditieren funktioniert, was du als Einsteiger berücksichtigen sollst und wie du es im täglichen Leben einsetzen kannst. Was macht die meditative Arbeit mit dir? Haben Sie bereits irgendwelche positiven Auswirkungen bemerkt oder verzweifeln Sie immer noch an Ihren Einfällen?

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