Meditationspraxis

Medienübung

Das ist die Maly-Meditation und die erste Praxis für Maly-Meditation in Wien. Das Kapitel "Meditationspraxis" und seine Abschnitte. Tips für die tägliche Meditationspraxis Wie oft sollten Sie meditieren? Inwiefern ist es gut, zu meditieren? Und wo ist der beste Ort, um zu meditieren?

So meditieren Sie - Meditationspraxis

Du weißt, dass das Meditieren die Art ist, mit deiner eigenen Klugheit zu erlernen. Das Meditieren ist so notwendig, weil unsere bewusstlose Lebenswelt so viel mehr ist. Mit Hilfe der meditativen Übungen können wir jedoch diese faszinierende Umgebung betrachten und durchdringen. Aus diesem Grund ist die meditative Tätigkeit von Bedeutung. In der Regel sind wir in unserem selbstsüchtigen, normalen Verstand eingeschlossen, der es dem Basisverstand nicht ermöglicht, zu funktionier.

Zur Verbesserung der psychischen Verfassung durch meditative Maßnahmen muss die meditative Tätigkeit Teil des Alltagslebens sein. "S. H. der XIV. Dalailama in " A Policy of Kindness " Ich rate jedem dringend, seinen Meditationsweg mit einem meditativen Kurs mit ein paar Tagen Ruhe in einem meditativen Zentrum oder einer meditativen Gruppe unter der Anleitung eines versierten Trainers zu starten.

Das gibt dir ein Gespür für die Wirkung der Mediation auf den Gemüte. Es gibt viele Menschen, die sich mehr in der Medizin ausbilden wollen, indem sie Bücher oder ähnliches vorlesen, aber ich erinnere mich nicht, dass ich je jemanden kennengelernt habe, der sich in der Medizin ausgebildet hat und davon erregt war.

Eine Meditation, wenn möglich mit einem ausgebildeten Pädagogen, ist sehr nützlich. Du solltest auch erkennen, dass die Durchgängigkeit in der Meditationspraxis wichtig ist: Besser fünf Mal am Tag als zwei Mal in der Woch. Die fünfminütigen Morgenstunden können im Laufe der Zeit verlängert werden, und diese Meditationen können zu einem festen Bestandteil werden.

Diese Morgenmeditation wird für viele Menschen bald bedeutender sein als die erste Mokka. Abends kann die meditative Arbeit dazu beitragen, sich von den Ängsten des Alltags zu erholen und in einem wohltuenden Gemütszustand ins Bett mitzunehmen. Bei Einschlafstörungen kann die meditative Behandlung am Vorabend - kurz vor dem Zubettgehen - sehr nützlich sein.

Schließlich kann die meditative Tätigkeit zu einem Gemütszustand werden, aber bis dahin ist viel Schulung und gute Praxis erforderlich. Vor Beginn der Meditations-Sitzung sollten wir im Idealfall ein paar Punkte berücksichtigen: Eine nette Stelle (Musik ist gut zum Ausruhen, aber nicht zur Entspannung in unserem Sinne), um das Handy abzuschalten, kann nützlich sein.

Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu erschöpft sind, der Morgen am frühen Morgen gilt immer als die günstigste Zeit für die Nachsorge. Versuchen Sie, zeitliche und räumliche Beständigkeit zu schaffen, um die Gewohnheit zur meditativen Nutzung zu erleichter. Der gestreckte Ruecken ist in jeder Stellung, in der du meditierst, von ueberragender Wichtigkeit.

Versuchen Sie, komfortabel zu sein und Ihren körperlichen Zustand zu erholen. Versuche, in deinen Magen zu atme; atme aus deinem Bauchnabel aus. Denke immer daran, dass die Haltung die meditative Tätigkeit fördern sollte, sie sollte kein Selbstzweck werden! Buddhas Lehrer brachte einen seiner Jünger, der große Schwierigkeiten mit irgendeiner Haltung hatte, dazu, sich nur auf den Ruecken zu lehnen, und dieser Jünger machte sehr schnelle Meditationsfortschritte; trotzdem werden die meisten Menschen dazu tendieren, in einer solchen Haltung einzutauchen, so dass es nicht sehr zweckdienlich erscheint.

"Aus der Feder von Ani Thenzin Palmo: "Reflexionen an einem Bergsee": "Wenn wir anfangen, das Bewusstsein für unseren Verstand zu schärfen, sieht es so aus, als ob der Verstand in zwei Teile geteilt ist. Zeitgleich mit dem Auftreten des Zeugnisses entsteht in unserem Kopf ein Zwischenraum. "Setz dich ein Mindestmaß an Zeit für die Besinnung und versuche, dich an diese Zeit zu halten.

Motivierung - In dem Wissen, was du tust, fangen die meisten Buddhisten mit einem Flüchtlingsgebet an, um den Körper zum Vorschein zu bringen und Meditation mit der rechten Haltung (beginnend mit z.B. dem "Gebet über die Vier Unermesslichen" und dem Sieben-Member-Gebet (es beinhaltet Elemente des Respektes vor den Lehrern, geistige Opfer (Opfer in unserer Vorstellung), das Eingestehen vergangener Irrtümer, Spaß an der Arbeit, das Bitten der Lehrkräfte zu verweilen, um Belehrung).

y die Hingabe der Meditationspraxis an die Erleuchtung). Besonders für die Analysemeditation - Nimm einen Gegenstand und konzentriere deinen Verstand auf ihn, ohne dich ablenken zu lassen. Den Abschluss der Meditationssession mit der Hingabe, eine positive Spuren im Kopf zu lassen. Zusammenfassend ist das Meditieren eine Möglichkeit, mit der wir uns in die Persönlichkeit transformieren können, die wir sein wollen.

Vergiss nicht, was du sein willst, denn das ist entscheidend für die Motivierung, mit der du meditierst. Von: "Mind Beyond Death" von Detogchen Ponlop: "Wir sollten wirklich darüber nachdenken, wie wir in der kürzesten Zeit unseres Leben das Beste aus unserer Meditationsübung herausholen können. Es ist uns nicht erlaubt, unsere Zeit damit zu verbringen, den Sinn unserer Meditationspraxis zu ignorieren.

Denke über deine Beweggründe nach, bevor du eine Massage beginnst. Bei der Aufnahme in den dreieinigen Prozeß von Lernen, Besinnung und Besinnung sollten wir uns sehr deutlich über unsere Motive im Klaren sein. Sobald wir unsere stärksten Emotionen erkannt haben, können wir uns auf die Meditationspraxis fokussieren, die uns hilft, mit diesen Emotionen auf eine neue Art und Weise fertig zu werden.

In unserer Arbeit ist es von großer Bedeutung, dass wir auf diese Art und Weise Schwerpunkte festlegen. In den drei Bereichen: Lernen, Betrachten und zuletzt Nachdenken. Wenn wir während der Schamathameditation oder anderer Mediationen etwas in unserem Kopf auftauchen, denken wir daran, dass wir Meditationen durchführen, um alle möglichen störenden Emotionen zu bewältigen.

"Dann ist die meditative Arbeit nicht so ertragreich. "Körperliche Schmerzen sind eine häufige Meditationserfahrung - besonders wenn man sich noch nicht an die Situation gewohnt ist. Du kannst deinen eigenen Leib als völlig entleert darstellen, oder du kannst dich vom Körperempfinden lösen, du kannst dich von aussen betrachten.

Falls sich der schmerzhafte Zustand in jeder Meditations-Sitzung wiederholt, experimentieren Sie mit Ihrer Haltung; Sie benötigen möglicherweise ein höherwertiges Schlafsack. Du kannst dem Organismus auch dazwischen kleine Ruhepausen einlegen, aber versuche, im Meditationszustand des Geistes zu sein. "Wenn Westländer zum ersten Mal mit schiefen Füßen länger rumsitzen, spüren sie in der Regel bald ein prickelndes Gefühl und später auch eine Taubheitsgefühl in ihren Schenkeln.

Es gibt Menschen, die ihre Kniescheiben durch übertriebene Meditationen und zu lange Ignorieren ihrer Körpersignale zerschlagen haben. Ein häufiger Grund für eine Abwechslung oder Unterbrechung der meditativen Tätigkeit ist es, sich von etwas oder jemandem angezogen zu fühlen in dem man permanent darüber nachdenkt.

Sie können aber folgendes versuchen: Vor allem hartnäckige Ideen können kurz beachtet werden und es wird versprochen, dass du dich ihnen nach der Betrachtung hingibst. Und wenn alles andere nicht klappt, dann mach eine Analysemeditation und kümmere dich darum, was dich beunruhigt. Â "Wenn du Zazen-Meditation praktizierst, versuche nicht, mit dem Denkvermögen aufzuhören.

Indem du versuchst, es zu beenden, heißt das, dass es dich belästigt und nervt. Das Etwas kommt von aussen in deinen Verstand, aber tatsächlich sind es nur die Wellen deines eigenen Verstandes. Es kommen viele Vorstellungen und Vorstellungen, aber sie sind nichts anderes als dein eigener Einfall. Da ist nichts als dein eigener Esprit.

Lässt du deinen Verstand so, wie er ist, wird er still werden. Diesen Geiste nennt man großen Geiste. Am besten ist es, wenn man aufhört zu versuchen, etwas zu erreichen. Denke daran, dass der Tot sicher ist und deshalb sollte man die Gelegenheit zum meditativen Arbeiten nicht auslassen.

Falls Sie wirklich erschöpft sind, machen Sie eine Auszeit und meditieren Sie später weiter. Lassen Sie sich trotz all dieser Schwierigkeiten nicht abschrecken; das Meditieren hat viel mit Gewohnheit zu tun, es kann eine ganze Zeit lang andauern. Verflucht euch nicht, wenn ihr nicht denkt, dass eine Meditations-Sitzung gut gelaufen ist.

Versuchen Sie besser, die Ursachen zu ermitteln, damit Sie sie beim nächsten Mal umgehen können. "Die Entwicklung des Geistes ist wie die Pflege eines Feldes. Für die Betrachtung der meditativen Fähigkeiten ist es wichtig, in der Praxis erfahren zu sein. Wir müssen beim Nachdenken immer wieder prüfen, ob wir noch den von uns erlernten Instruktionen und Techniken nachgehen.

"B. Alan Wallace aus: "Tibetischer Buddhismus von Grund auf" "In der Analysemeditation ist es wichtig, dass das wachsende Bewusstsein für die reale Realität und das wachsende Bewusstsein für die reale Chance der Erlösung zusammen geschehen. Zweifellos kann eine solche schmerzhafte meditative Analyse ohne diesen Glaube, dieses Vertauen und den Willen, Freiheit zu erreichen, sehr leicht in einer depressiven Phase ausarten.

Vielmehr, wenn wir uns wirklich und ehrlich mit unseren Alltagsproblemen in der meditativen Praxis beschäftigen, können wir viel mehr Übersichtlichkeit und Platz haben. Wir werden weniger besorgt und suchen nach Wegen, wie wir mit unseren Beschwerden umgehen können. Für uns selbst glaube ich, dass es nur dann dauerhafte und enttäuschende Ziele gibt, wenn wir nicht mit unseren Ängsten und Schwächen umgehen.

"Beeilen Sie sich nicht und versuchen Sie nicht, Ihre Meditationsübung und Ihren Fortschritt auf besondere Weise voranzubringen. In der Meditationsübung müssen wir unser eigenes Mass suchen und nach diesem Mass üben. "Ajahn Chah, Bodhinyana" Der Meditationsmönch Sona kam mit der Fragestellung zu Buddhas Werk, warum seine Meditationspraxis nicht erfolgreich war, und der Buddhist antwortete: aus "Anguttara Nikaya" von Nyanaponika Thera: "Sag mir, Sona, warst du nicht sehr erfahren im Lautenspiel in früheren Jahren?

"Also, Sona, ist es auch mit Nachdenken. Es ist daher notwendig, die Energien auszugleichen und ein gutes Verhältnis zu haben. "Besonders Meditationsanfänger haben oft das Gefuehl, dass sie nicht in der Lage sind zu mischen. " Ich habe jetzt eine ganze Weile meditiert und kann immer noch keine Veränderungen sehen", "Ich kann meinen Verstand nicht unter Kontrolle halten!

"Mein Verstand wird immer verwirrender, ich kann mich nicht von meinen Sorgen befreien!" Ein paar Meditationen werden ein hektisches und verwirrtes Menschenleben nicht zunichte machen. Keiner kann seinen Verstand ohne Ausbildung beherrschen - Hast du schon einmal jemanden die Geige mitspielen sehen, ohne sie zuvor zu üben?

Indem wir uns dieser Selbstuntersuchung stellen, wollen wir herausfinden, wo unsere Schwierigkeiten stecken, und wenn wir diese Irrtümer und Schwierigkeiten erkannt haben, ist es an sich die Folge der Selbstmeditation. Während des letzen Rückzugs sagte eine der Frauen, dass sie beobachtete, dass, je mehr sie versuchte, sich von ihren Träumen zu lösen, desto mehr zunahm.

Am Ende sagte sie: "Vielleicht habe ich einfach nicht die Möglichkeit zu mahnen. Eine gute Praktizierende ist in der Meditationspraxis in der Regel in der Lage, solche Überlegungen und Vorstellungen aufzulösen. Egal wie sehr ich es versuchte, ich konnte mich nicht von meinem Lebensschatten abgrenzen. Es ist nicht angebracht, unsere Probleme so anzugehen und zu lösen, dass wir uns von ihnen lösen wollen.

Bei der Übungsmethode geht es darum, unser "Selbst" so leicht werden zu laßen, daß die Schwierigkeiten von selbst verschwunden sind. "Ein kleines Poem (unbekannte Quelle): "Zu jugendlich, um zu überlegen. Schade um zu mahnen. Ich bin zu sehr in die Liebe gefallen, um zu mahnen. Ich bin zu sehr mit Meditation beschäftigt. Für eine Meditation. Ich bin zu beunruhigt, um zu mahnen.

Es ist zu schlecht, um zu mahnen. Ich bin zu erregt, um zu mahnen. Ich bin zu erschöpft, um zu morden. Es ist zu spat, um zu mahnen. "Lasse nicht zu, dass das Ruhegefühl verschwindet, egal in welcher Form von Tätigkeit du nach der Besinnung bist. "Ja, immer noch, aber jetzt denkt er nach. "Meditiere, was ist das?

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