Meditationshaltung

Menstruationshaltung

Bei der Meditation brauchen wir einen bequemen Sitz und eine gute Haltung. Bei der Meditation sollten wir die richtige Sitzhaltung einnehmen. Wenn du die beste Meditationshaltung für dich finden möchtest, probiere alle möglichen Positionen aus. Die meiste Zeit wirst du die formale Meditation im Sitzen durchführen. Der Körper hat während der Meditation die Aufgabe, dem Geist zu ermöglichen, sich zu sammeln und zu stützen.

Das Meditationsverhalten

Bei der Meditation brauchen wir einen komfortablen Stuhl und eine gute Körperhaltung. Die Hauptsache bei unserer Körperhaltung ist ein gerade geschnittener Körper. Bei der Verwendung eines Meditationskissens ist es sinnvoll, darauf zu achten, dass der unterer Teil des Kopfkissens etwas über dem vorderen Teil liegt. Können wir diese Sitzposition nicht aufrechterhalten, sollten wir in einer Position bleiben, die ihr am ehesten entspricht.

Vairochanas Einstellung zeichnet sich durch folgende sieben Eigenschaften aus: Die rechte Seite befindet sich in der rechten Seite. Unter dem Bauchnabel werden die HÃ?nde vier Fingerbreit gegriffen. Mit der rechten Seite wird die Methodik und mit der rechten Seite die Erkenntnis dargestellt. Beides zusammen steht für die Verbindung von Methodik und Einsicht. Mit den beiden Häkchen auf Bauchnabelhöhe wird das Verbrennen des Innenfeuers versinnbildlicht.

Dadurch wird sowohl ein übermäßiger Speicher und eine Austrocknung des Mundbereichs vermieden. Der Kinnbereich ist leicht zurückgezogen, so dass die Blicke nach vorne gerichtet sind, was uns ermöglicht, Störungen zu verhindern. Die Ohren sind weder weit offen noch ganz verschlossen - sie sind halboffen. Bei weit geöffneten Ohren ist es möglich, dass wir spirituelle Begeisterung auslösen werden.

Wenn sie verschlossen sind, ist es möglich, dass wir ein spirituelles Versinken erleben werden.

Meditationslagen im Sitzend

Mit den links gezeigten meditativen Körperhaltungen können Sie in der zuvor geschilderten Meditationsmitte zwischen Spannung und Erholung und in innerem Ruhezustand bleiben. Dabei ist das Beckensystem leicht nach vorne neigt und die Rückenlehne ganz natürlich nach oben gerichtet.

Jede Körperhaltung wird so gestützt, dass ein übermäßiger Rundrücken oder ein Hohlrücken verhindert wird und die Bewegungsmuskulatur sich zu sehr bemühen muss, um die Haltung zu übernehmen. Vor allem die West-Europäer sind es nicht gerade gewohnt, gleich eine Haltung wie die Hälfte des Lotus oder den ganzen Lotus einzunehmen. Die meisten Menschen sind es leid, dass sie die Hälfte des Lotus oder den ganzen Lotus einnehmen. Meditieren und lernen ist auch auf einem Sessel oder in einem Fersenbereich möglich (z.B. gestützt durch eine Meditationsbank oder ein Kissen).

Zur Positionierung der Kniescheiben unterhalb der Hüftgelenke wird der Meditationsstuhl in der Praxis meist durch ein Meditationspolster gestützt. Das Kniestück sollte auf dem Erdboden liegen und nicht in der "Luft" aufsteigen. Du kannst auch ein kleines Kopfkissen unter den Knien benutzen, um es zu stützen. Auch auf ein Betreuungskissen wird verzichtet, da die Flexibilität der Hüften sehr groß ist.

Die Meditationskissen sind in unterschiedlichen Größen und Ausführungen erhältlich (wir können sie hier empfehlen). Das Meditationskissen ist in Gestalt und Färbung eine Frage des Geschmacks. Wichtigster Aspekt ist die der Körpergrösse angepasste Körpergrösse und die Hüft- und Oberschenkelflexibilität. Es ist daher ratsam, Meditationen mit unterschiedlichen Körpergrößen zu erproben. Die erforderliche Kissenhöhe kann sich im Verlauf der Übung und mit steigender Flexibilisierung ändern (sie wird in der Praxis meist flacher).

Empfohlen wird ein sogenanntes Sabuton als Basis für die meditative Arbeit, das die Beine gut dämpft (gute Sabutons gibt es hier).

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