Meditationsbank Höhe

Tischhöhe der Meditationsbank

Die Meditationsbank (auch Meditationsbank oder Meditationshocker genannt) unterstützt den Meditierenden dabei, während der Meditation eine aufrechte und entspannte Sitzhaltung einzunehmen. Oftmals kann auch die Höhe der Meditationsbank an Ihre Körpergröße angepasst werden. Entscheiden Sie sich für die richtige Höhe Ihrer Meditationsbank. Die Meditationsbank VARIO Diese Bank, in handgefertigter stabiler Ausführung, ist höhenverstellbar und hat einen extra großen Sitz. Mediationsbank, Eiche Inspire Ministries Weihnachtsgeschenke.

Meditations-Bank

Die Meditationsbank (auch Meditationsbank oder Meditationsstuhl genannt) hilft dem Praktizierenden, während der meditativen Tätigkeit eine aufgerichtete und entspannt sitzende Haltung einzunehmen. Der Praktizierende wird dabei in der Regel als eine Art Meditationsstuhl bezeichnet. Die Sitzbank ist in der Regel aus Buchenholz. Je nach Bedarf der Personen beträgt die Höhe zwischen 15 cm und 25 cm, und der Sitz ist so dimensioniert, dass der Mediator einen bequemen Ort finden kann.

Ausschlaggebend für eine Meditationsbank ist der Sitz, der 2-3 cm nach vorn fällt. Praktisch kniend knien die Menschen auf einer weiche Oberfläche und stellen dann die Sitzbank zwischen Po und Unterschenkel. Die Sitzbank wird zwischen den Gesäßmuskeln platziert. Traditionellerweise gibt es zwei Arten von Meditationsbänken. Wenn die Füße der Sitzbank an der Außenkante des Sitzes angebracht sind, befinden sich die Unterschenkel der Personen zwischen den Füßen der Sitzbank.

Wenn dagegen die Meditationsbank so konstruiert ist, dass ihre Füße in einem Umkreis von ca. 15 cm in der Mitte positioniert sind, passiert der Mediator seine Unterschenkel nach aussen. Eine solche Sitzposition kann auch dann eingesetzt werden, wenn ein Meditationspolster für die meditative Behandlung benutzt wird. Zusätzlich zu den Sitzbänken mit festverklebten Füßen gibt es auch Klapptische, bei denen die Füße über Gelenke eingeschwenkt werden können.

Klassischerweise setzt sich der Mediator auf den Lotus- oder Halb-Lotussitz, wodurch er sein Gesäss mit einem Polster abstützen kann. Es ist in Kulturkreisen, in denen diese Sitzposition üblich ist, eine sehr komfortable und feste Sitzform (z.B. in Indien, Japan, Tibet). Allerdings ist es für viele Menschen im Westen nicht möglich, diese Sitzposition über einen längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, da die Füße nicht flexibel genug sind.

Darüber hinaus ist für den Ungeübten die Gefährdung durch Verdrehung der Kniestöße und damit Selbstverletzung gegeben, insbesondere bei vollem Locus. Eine gute Wahl sind hier z. B. Meditations-Bänke oder -Kissen, um sich in einer entspannten Sitzposition ganz auf die Mediation zu fokussieren. Gelöst bedeutet, dass die aufrecht stehende Rückenlehne den Organismus führt und die Muskulatur diese gerade stehende Haltung nur ausgleicht.

Als Hinweis auf überflüssige Verspannungen gilt, wenn nach der meditativen Behandlung an einigen Stellen des Körpers (z.B. an den Schultern) Muskulaturschmerzen zu spüren sind.

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