Meditation üben

nachdenken

Schauen Sie sich die folgenden Meditationsübungen an. Meditation vertieft sich durch Empfänglichkeit. Inwiefern verändert die Meditation unser Denken und Fühlen? Dies hilft dir, Meditation zur Gewohnheit zu machen. Alle sind in der Lage, Meditation zu praktizieren.

Es gibt 3 simple Heimmeditationsübungen, die jeder erlernen kann.

Mit drei einfachen Heimmeditationstechniken können Sie das Geheimniss der Ruhe aufdecken - auch wenn Sie ein gestresster Stadtmensch sind oder permanent von Unruhen heimgesucht werden. Erstens: Stress reduzieren! Viele Menschen, die zu Haus mit der Meditation anfangen, wollen sich erholen. Schütteln Sie Stress ab, kommen Sie zu sich selbst und lassen Sie los, das sind gute Tore, aber wenn Sie Ihren ganzen Schotter mit auf Ihr Kopfkissen nehmen, werden Sie bald enttaeuscht sein.

Weil auch der Streß nachdenkt. Es ist daher sinnvoll, vor der Meditation mit dem Abbau von Streß zu starten. Gehen Sie um den Hausblock, machen Sie ein wenig Joga oder Turnen zu Haus, genießen Sie ein wenig Energie - tun Sie etwas, was Sie mögen, nehmen Sie etwas von Ihrem Bettchen ab. Dann setzt du dich hin und fängst an zu meditieren.

Übrigens, es ist nicht nur gut, sich auf die Meditation einzustellen - es kann auch sein, dass dich die Meditation durchsetzt. Wer leise und leise Geräusche liebt und sich leicht von leisen Geräuschen mitreißen lässt, für den ist dies vielleicht die passende Einübung. Wähle zuerst einen Meditationssong, der etwas in dir auslöst.

Vor allem die Kombination mit Mantras ist geeignet: Die indianischen Chants werden gemacht, um die Meditation zu intensivieren. Konzentriere dich nur auf das, was du hörst, und singe im Geiste mit. Sobald du mit dem Inhalt des Textes vertraust bist, fange an, lauter zu vortragen. Diese werden eins mit der Zeit.

Es ist Meditation. Das ist auch Meditation. Viele Menschen achten auf eine zu flache, zu schnelle und zu unbewusste Atmung. Der nur wenige Male pro Sekunde durchatmet, seine Lunge und sein Diaphragma befüllt und wieder die ganze Atemluft ausatmet, sich beruhigt, die internen Organe anregt, die Blutzirkulation, die Abwehrkräfte und die Darmfunktion stärkt - und anfängt, ganz von selbst zu mithalten.

Setz dich auf, auf ein Meditationspolster oder einen Sessel, ziehe dein Kopfkinn leicht in Richtung Hals und schließe das rechte Nasennasenloch mit dem rechten Daumendruck. Atme durchs linke Nasennasenloch, um es mit dem rechten Mittelfinger zu schließen und atme auf der rechten Seite aus. Atme dann auf der rechten Seite ganz ein, um das rechte Nasennasenloch zu schließen, und atme auf der linken Seite aus.

Atme ganz ein und aus und genieße es. Jeder erzählt, wie locker und ruhig sie nach der Meditation sind, aber du hast überhaupt nichts bemerkt? Dies kann viele Ursachen haben und ist der Fall für die meisten, die mit simplen Meditationsaufgaben anfangen. Möglicherweise haben Sie noch nicht die passende Methode für sich selbst entdeckt, vielleicht beginnt die Meditation mit zu viel Druck, oder, auch ein häufiges Problem: Sie wollen sich an Ort und Stelle ganz erholen.

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