Meditation Buddhismus

Buddhismus der Meditation

Die Meditation war nicht Buddhas Erfindung. Der Zweck der Meditation ist es, unseren Geist ruhig und friedlich zu machen. Meditation spielt im Buddhismus eine sehr wichtige Rolle. Die Meditation ist eine wunderbare Übung, um den Geist zu lehren, sich ganz auf eine Sache zu konzentrieren. Es gibt viele Menschen, die irgendwann einmal Meditation versuchen.

DER BUDDHISMUS IN GESAMTHEIT

Zur Erreichung dieses Ziels ist es notwendig zu erkennen, wer erfährt, was sich hinter dem Ausdruck "Ich" versteckt und was erfährt. Diese Erkenntnis durch Dialog mit dem Pädagogen oder in der Meditation wird Lhaktong (tib.) oder Vipassana (skt.) bezeichnet. Bei über wird die Ruhe des Geistes auch aus allen Ursprüngen herausgeholt für Störungen des Geistes werden beseitigt.

In der Diamantstraße wird diese zusätzlich zu unterstützt dadurch, dass die präsentierte Buddha-Form mit einer fusioniert und die aufgeklärte Qualitäten so unmittelbar erlebbar wird. Nach Abschluss einer Meditation werden alle aufgebauten aktiven Eindrücke an alle Lebewesen weitergegeben, so dass die Meditation nicht zu einer Nahrung werden kann. für Das Ich. Die Besonderheit der meditativen Arbeit ist nicht nur ihre überreiche Vielfältigkeit und die kraft ihrer Einzigartigkeit, sondern vor allem ihre Genauigkeit, die auf die schnelle Erreichung von Erlösung und Enklärung gerichtet ist.

Buddha-Meditation muss nicht komplizierter sein oder auf der Website Zurückziehungen ablaufen.

Meditationslernen

Der Zweck der Meditation ist es, unseren Verstand beruhigt und friedlich zu machen. In einem friedvollen Verstand werden wir uns von Ärger und spirituellen Unannehmlichkeiten befreien und so das wahre Wohlbefinden erleben. Aber wenn unser Verstand nicht friedlich ist, wird es sehr schwer, zufrieden zu sein. Auch wenn wir unter den besten Voraussetzungen auskommen.

Während wir in der Meditation trainieren, wird unser Verstand allmählich friedlicher werden. Wir werden immer reifere Glücksgefühle erleben. Denn auch unter schwierigsten Rahmenbedingungen werden wir zufrieden sein. Es ist für uns in der Regel schwierig, unseren Verstand zu unterdrücken. Anscheinend wird unser Verstand - wie ein Ballon im Winde - durch die äusseren Umstände hin und her gepustet.

Und wenn alles gut läuft, sind unsere Köpfe zufrieden. Doch wenn sie schlecht werden, wird er gleich nervös. Aber da wir nicht alles haben können, was wir uns erhoffen, und zwangsläufig von unseren jetzigen Freundinnen und Freundeskreisen und den Besitztümern, die wir derzeit haben, abgetrennt sind, bereitet uns diese spirituelle Verklebtheit oder Bindung nur Schmerzen.

Indem wir uns gezielt in der Meditation trainieren, werden wir in der Lage sein, die Wahnvorstellungen aus unserem Kopf zu beseitigen, die die Grundursache für all unsere Leiden und Beschwerden sind. So erleben wir einen dauerhaften innern Friede, bekannt als "Befreiung" oder "Nirvana". Danach werden wir Tag und Nachte erleben, lebenslänglich, nur Ruhe und Freude.

Meditationsführer, Verwandeln Sie Ihr Leben und acht Stufen zum Glücklichsein.

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