Kopfstand Yoga Gefährlich

Headstand Yoga Gefährlich

Weshalb sollten klassische Yoga-Übungen für uns schädlich sein? Das gehen wir bei der Frage "Kann Yoga wehtun? als schlecht ausgeführter Kopfstand aus, der dich aufgrund mangelnder Ausbildung verletzen kann. Es ist wahr, dass der Kopfstand bei Bluthochdruck gefährlich sein kann. Der Kopfstand wurde von ihm als zu gefährlich für den allgemeinen Yogakurs beschrieben, es sei denn, der Lehrer verfügte über eine nachgewiesene Fähigkeit, Probleme zu vermeiden.

Gefährdungen und Unannehmlichkeiten des Yoga in der Gesprächsrunde

Diese Äußerungen sind sehr umstritten und erstrecken sich von großer Akzeptanz bis hin zur totalen Zurückweisung (mit verschiedenen Begründungen) und einigen begeisterten Reportagen darüber, wie gut der Kopfstand und der Schulternstand jemanden gemacht haben und ihm geholfen haben, in seinem Alltag voranzukommen. Es kommt von Jill Miller, die die Leitung "Yoga Tuneup" initiierte, eine der vielen amerikanischen Yogakreationen.

Selbst wenn wir davon ausgegangen sind, dass es sichere Instruktionen gibt, die mit Aufmerksamkeit und intelligenter Praxis verbunden sind, könnte es sich nicht lohnen, die nicht wertvollen Körperhaltungen einzunehmen. Du hast in diesem Alter nur 7 Halswirbel und die dazugehörigen Zwischenwirbelscheiben. Sie haben nur ein rückwärtiges Wirbelsäulenband und je mehr Sie es durch den Luftdruck und die Lage, die ein Schulterständer oder Schneepflug erfordert, ständig überdehnen, desto mehr schädigen Sie das Weichgewebe auf der Rückseite Ihres Körpers.......

Seien wir ehrlich: Auch wenn ein Mensch die Mobilität für diese Körperhaltung hat, wissen wir nicht, was die "minimale oder maximale Dosis" für die Gesunderhaltung der Muskulatur und der Gebeine in diesen Stellungen ist. Nach der Präsentation dieser breit angelegten Debatte setzt Remsky seine eigenen Ideen wieder ein: Es geht um den Showeffekt, den diese Körperhaltung erlaubt - wer eine Wendung auf dem Stuhl praktiziert hat, wird sicherlich nicht sagen: "Whow, I sit on the hool today and turned", wenn er zu Haus kommt.

Wenn er oder sie den Kopfstand trainiert hätte, wäre er sicherlich ganz anders gewesen.

Yoga: Vorsicht vor Überlastungen

Auch im westlichen Raum sind die körperlichen Übungen - Asanas - sehr beliebt. Das englische Buch "The Science of Yoga: The Risks and Rewards" vom Januar 2012, William J.Broad, verweist auf die Gefährlichkeit von Yoga-Übungen. "So verschwand mein - im Rückblick naiver - Glauben, dass Yoga immer eine Heilquelle und nie eine Gefahr ist", sagte Broad im New Yorker Artikel.

So besuchte er einen namhaften Yogalehrer in New York - Glenn Black - und lernte etwas Ungewöhnliches: "Der Fokus seines Unterrichts war nicht, viele unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen, sondern einige wenige, was er bewußt tat. Die Lehrerin ist zu dem Schluss gelangt, dass die überwiegende Mehrzahl der Menschen das Yoga überhaupt nicht mehr ausüben sollte, weil es zu unwahrscheinlich ist, dass sie sich während der Übung selbst wehtun werden.

Anstatt Yoga zu praktizieren, sollten diese Menschen eine Reihe von Übungsaufgaben durchführen, die den Bewegungsradius der Joints erhöhen und die physischen Schwächen verstärken. "Der Yoga ist für Menschen mit guter physischer Kondition bestimmt. Es würde niemandem nützen, "alle Menschen mit dem selben Asanas-Set zusammenzubringen". In der Regel sitzt ein indischer Yogapraktizierender von Kindheit an den ganzen Tag und bei allen Aktivitäten mit verschränkten Schenkeln - von diesem Platz aus haben sich die körpereigenen Yogaübungen - die Asanas - durchgesetzt.

In vielen Fällen wird Yoga als behutsame Variante zum Stresssport oder zur Rehabilitierung von Krankheiten praktiziert. Dies liegt an ihrem Ich, wo es bei "Yoga darum geht, das Ich doch loszuwerden". Yoga wird als magisches Mittel zur Regeneration und Genesung bezeichnet. Vieles davon ist wahr: Yoga kann den Blutzufuhr senkt, Hormone mobilisiert, die als Antidepressiva fungieren, und das Sexualleben verbessert.

Insbesondere der "Schulterstand" ist gefährlich, da das ganze Gewicht auf den Schulterpartie liegt, während das Kinnbett so weit wie möglich zum Brustkorb gebogen wird. Besonderes Augenmerk sollte auf die bereits erwähnte Schulter- aber auch auf den Kopfstand gelegt werden. Glenn Black, die sich nach einem yogafrohen Jahr wegen Wirbelkanalverengung einer Operation unterziehen musste, wird wieder einmal von Breit zitiert: "Asanas sind kein Ausweg.

In der Tat werden Schwierigkeiten auftreten, wenn die körperlichen Übungen mit übertriebener Ambition und Obsession durchgeführt werden. "â??Auch der Ãrzte Johannes GÃ?nzer aus Tirol kann eine bestimmte Rechtfertigung fÃ?r den NYT-Artikel nicht bestreiten. Die Oberärztin der Internistischen Klinik des LKh-Saals/T. hat sich in mehreren Vorlesungen mit dem Yoga aus ärztlicher Perspektive auseinandergesetzt.

Er weist in einem Gespräch in der Zeitung "Der Standard" darauf hin, dass Yoga zu einem Breitensport geworden ist. "Mehr und mehr Menschen gehen über ihre eigenen Grenzwerte hinaus, machen sehr komplexe, manchmal sogar riskante Aufgaben wie z. B. schwere Asanas und vergrößern damit das Verletzungsrisiko. "Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Yoga mehr hilft als nur Mitleid.

Im Rahmen eines geistlichen Gefügesystems muss sich nicht jeder auf die körperlichen Übungen konzentrieren. Der gesundheitliche Vorteil kann auch aus den eher spirituell orientierten Bereichen des Yoga - also des Meditierens und Entspannens - abgeleitet werden. Die positive Wirkung des Yoga auf das Vegetationsnervensystem wird durch die Regulierung des sympathischen Nervensystems und die Aktivierung des parasympathischen Nervensystems erzielt.

Dies wirkt sich auf den Druck im Blut und die nachfolgenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen aus. "Der interessierte Laie wird von der Firma Günter A. B. A. B. empfohlen, Yoga zu machen und sich auf die Meditationselemente zu konzentrieren: "Letztendlich geht es immer darum, wie man Yoga macht.

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