Kapokmatratzen

Die Matratzen von Kapok

Die Kapokmatratze ist etwas weicher gefüllt. Auf Kapok-Matratzen fühlen sich Kinder besonders wohl. Ich möchte Ihnen empfehlen, Kapok-Matratzen in Ihre Überlegungen einzubeziehen. Bei der Herstellung von Kapok-Matratzen wird die Faser gelegentlich zur vollständigen Füllung verwendet. Der Kapok Kapok kommt aus dem Kapokbaum, auch Seidenwollbaum genannt.

Kapok Matratze Standard faltbar gepolstert mit Kapokfasern

Mit der kapok Matratze Standard steht eine stabile, funktionelle und kostengünstige kapok Matratze zur Verfügung. Dadurch ist es faltbar, dadurch leicht zu transportieren und hat bei einer Standardgröße von 1 x 2 Meter nur eine Füllgewicht von 10 kg. In der Liege, geöffnet, fügen die matratzenförmigen Elemente zusammenfügen und einen durchgehenden Fläche für entspannenden Schlafen tzugestalten.

In der Zellmatratze befinden sich über 25 eingenähte Trennwände dafür dafür, der Kapokfaser kann nicht umherirren. Sollten sich nach Jahren doch eine Vertiefung ergeben, kann die Liegefläche über durch einen seitl. befestigten Reißverschluss leicht nachgefüllt werden. Die Standardmatratze ist zusammenklappbar und kann daher komfortabel in der Sonneneinstrahlung, am Wasserhahn und unter abgebürstet bis Lüften platziert werden.

Füllung 100% wild wachsende Kapokfasern. Hülle: Die Kapok-Faser wird in Näpfchen aus natürlichem Baumwollzwirn hergestellt eingefüllt.

kaputt

Natürliche Fasern für Decken und Bettmatratzen haben große Wohlfühlvorteile: Sie dämmen gut ab, gleicht Klimaschwankungen aus und lässt die Luft in der Luft aufsteigen. Anders bei Kapok, einer einmaligen und doch pflege- und allergiefreundlichen natürlichen Faser mit einer beispiellosen Umweltbilanz. Eine solche Baumwolle ist die Seidenwatte Baumwolle oder Kapok.

Auch für Tropen ist seine Wachstumshöhe von 40 bis 60 Meter eindrucksvoll, ebenso wie die für den Stamm typ. vorhandenen Bordwurzeln an der Basis. Die Kapokerfrüchte (Bild links) sind kürbisgroße Frucht des bekannten schwarzen Affenbrotbaums - auch bekannt als Bauab -, der mit dem Kürbis verbunden ist. Allerdings sind die Stiele von Kapitok lang und gerade (Bild links).

Affe Brotbaum und Kappok sind Wollbaumpflanzen = Bombacaceae. Der Name Ceiba penandra stammt aus der Wissenschaft. Der Ursprung des Kapokbaums ist das südliche Mittelamerika. Durch die leichte, langlebige, große und, wie bei Kokosnüssen, schwungvolle Kapokfrucht konnte ihre ursprüngliche Verteilung über die Meere in alle Tropenregionen der Welt erfolgen. Balsa ist auch ein Angehöriger des Kapoks und das sehr in ähnlicher Weise.

Kapokblumen sind groß und wunderschön, sie werden am Abend geöffnet und werden von Fledermäusen ernährt. Die Kapellenblätter sind wie unsere Maronen Finger. Das Bemerkenswerteste und die Anwendung des Kapokbaums hängt mit seinen Ballaststoffen zusammen, nämlich mit der Saatwolle, die in den Obst- oder Kapselarten abreift.

Der Name Wollbaum steht für Kapok (Bild rechts). Allerdings sollte man den Wollebaum und seine Naturfasern nicht mit der weltberühmten Wolle verwechseln, die an verhältnismäßig kleinen Strauchsträuchern gedeiht. Außerdem umgeben Kappokfasern die Kerne in der Kappsel (Schaltbild rechts) und leisten mit Unterstützung von Luft und Luft einen Beitrag zur breiten Streuung der Spezies.

Im Gegensatz zu Baumwollgewebe nehmen die seidenglänzenden Haarfasern des Kapoks (Bild unten) jedoch kein Flussmittel auf, sondern schwemmen an der Oberfläche des Wassers aus. Die Kapokfaser kann kaum befeuchtet werden und ist daher schwimmend. Der Kapoker ist auch als Gemüsedaune bekannt und wird daher eingesetzt. Das weiche und voluminöse Gewebe, das nicht feucht wird und nur einen Baumwollbruch auf die Waage bringt, hat offensichtlich Merkmale, die sonst in dieser Zusammensetzung kaum zu erreichen sind.

Die Kapokfaser hat eine ganz andere Struktur als andere pflanzliche Faser, sie ist sehr dünn, von Außen sehr geschmeidig und von Innen ausgehöhlt (Rückbild in der rechten Spalte, laut Quelle 1). Sie sind die hellsten bis heute. Früher wurden Rettungswesten und -ringe aus Kapokfaser hergestellt. Aber der Kapitok kann noch viel mehr: Der Kapitok ist für Wärmedämmung und Gewichtsreduzierung vorbestimmt.

Bevor Schaumstoffe eingeführt wurden, war Kappok das Ausfüllmaterial für Möbel. Heute dient es als Füllstoff für leichte Decken und ergonomische Kissen. Der Gemüsedaunen ist zumindest ein äquivalenter Substitut für die oft grausamen Enten- und Daunenarten. Ein weiterer genialer Einsatz für die wärmedämmende und vollständig hydrophobierende Naturgummifaser sind Bettmatratzen.

Diese sind trotz ihrer robusten Verarbeitbarkeit und der großen Härte der Kapok-Matratzen unvergleichbar leicht und damit einfach zu bedienen oder zu mitnehmen. Es sammelt sich keine Feuchte in den Kappokbetten an, da die Hohlfasern keinen Feuchtigkeitsdampf aufnehmen, sondern ihn nach aussen abführen. Erfahrungsgemäß sind Kapok-Matratzen nicht von Nachtfaltern betroffen und werden von Hausstauballergikern ertragen.

Es wurde lange Zeit angenommen, dass ein natürliches Bittermittel im Kapok die Milbe fernhält. Anhand der wenigen verfügbaren naturwissenschaftlichen Erkenntnisse über die Kapokfaser lassen sich die folgenden Beziehungen erkennen: Der Kapok - obwohl äußerst geschmeidig und geschmeidig - hat Ähnlichkeiten mit der Holzart, sowohl in der technischen Beschaffenheit als auch in der Haltbarkeit und Sauberkeit.

Baumwoll- und andere pflanzliche Fasern dagegen besteht hauptsächlich aus Cellulose (ca. 95% in Baumwolle), einer Substanz, die von Schimmelpilzen und vielen Tierarten leicht verwendet werden kann. Ähnlich wie beim Holzwerkstoff ist die hydrophobierende kapokische Faser zellulosearm (ca. 35%) und holzreich (ca. 20%) (Quelle 2). Daher ist es kein Brutplatz für Falter oder Spornen und Krankheitserreger, da es zudem vollständig hydrophob ist und im Schlaf trocknet.

Somit haben auch Haushaltsstaubmilben keinen Habitat in Kapok Bettwaren. Kapokmatratzen, Kissen und Decken sind daher nahezu allergen. Sonnenbaden, Schütteln und Drehen sind bewährte und perfekt abgestimmte Bettwaren. Für Decken (Bild 2, rechts), Kissen und Bettmatratzen aus Kapok sind sowohl Warmherzigkeit als auch direktes Sonnenlicht gleich gut. Da Kapokmatratzen in normaler Größe nur etwa 10 kg schwer sind und es Klappmodelle gibt (Bild 1, rechts), ist der Mehrfachtank an einem Sonnentag an die Frischluft ein Kinderspiel.

In Verbindung mit dem Schlagen oder Bürsten dienen sie der Regenerierung der Faser und der Qualitätserhaltung. Auf jeden Fall ist die handgefertigte Kapok-Bettwäsche sehr strapazierfähig. Mögliche Glühbirnen in einer Matratze können dank eines Reißverschlusses am Rande, nach Jahren des Gebrauchs kammerweise gefüllt werden. Kapokkissen haben auch einen Reißverschluss, der das innere Futter umgibt und das Polstern oder Entfernen von Polstermaterial je nach persönlichem Wohnkomfort erlaubt.

Wenn möglich, sollten die wasserabweisenden Kapok-Güter nicht gespült werden. Durch die erhältlichen Kombinationen mit Watte und Kappok in Decken und Kissen, die sich besonders für Kleinkinder empfehlen, ist die Waschechtischbarkeit gewährleistet. In allen Tropen sind Kapellen zu finden, die wild wachsen. Der Baumriese produziert jährlich etwa 10 kg Ballaststoffe. Aus 200 Messkapseln wird ein Kilo reiner Ballaststoffe gewonnen - nicht weil die Messkapseln so winzig sind, sondern weil die Ballaststoffe so leicht und luftig sind.

Also ist ein kg Kapok ein recht großer Pack. Saatgut und Ballaststoffe werden von Menschenhand oder in einem Blasgerät abgetrennt. Das so gereinigte Kapokgewebe wird nicht ausgewaschen, geblichen oder auf andere Weise chemisch aufbereitet. Dabei sind die weißen bis gelbbraunen, sehr leuchtenden, sehr weiche, sehr feine Faser von einer wachsartigen Schicht umhüllt.

Mit Kapok ist das Schleudern, Flechten oder Fühlen nicht möglich. Kapok-Fasern zirkulieren und entstauben weit mehr als Flaum, Schurwolle oder Watte. Kapok-Matratzen werden auch heute noch in handwerklicher Tradition hergestellt. In diesen Näpfchen oder Räumen (Bild oben) ist das Füllmaterial so gefüllt, dass es nicht rutschen kann. Kapok-Matratzen sind sehr qualitativ und langlebig.

Kapok ist als Vorreiterbaum ein erster Siedler von Brachland und von geräumten oder sonstwie vernichteten Waldgebieten. Der Kapok formt rasch eine tiefe Taproot und wird von Beginn seiner Entstehung an über einen halben Liter pro Jahr wachsen. Der drei bis vier Jahre alte Kapitokbaum kann kaum 10 m hoch sein. Kapok-Bäume tragen damit wesentlich zur naturnahen Aufforstung in den Tropen und Subtropen rund um den Erdball bei.

Selbst wenn das kostbarste Erzeugnis die Ballaststoffe sind, kann auch das Schaftholz des schnell wachsenden Kapokbaums verwendet werden - für Spielzeuge und Kunstwerke, für Sperrhölzer, Schachteln und Zündhölzer. In der Landwirtschaft können Kapok-Bäume leicht die Oberhand gewinnen. Sie liefern Hölzer, Ballaststoffe und öliges Saatgut - erneuerbare Rohmaterialien, die ohne Pflanzenschutzmittel, Dünger, Beregnung und Beregnung auskommen und für die nirgendwo auf der Erde Wälder abgeholzt werden müssen - im Gegenteil. Der Kapok ist ein wichtiger Bestandteil der Produktion.

Natürliche Bettwäsche aus Kapok sorgt für ein angenehmes Schlafklima und ist zugleich allergiefreundlich und Motten resistent. Kapok-Matratzen mit ihrer großen Härte schonen den Rücken bei Rückenbeschwerden. Kapok-Matratzen, Kapok-Kissen und -Decken werden von Hand aus wilden natürlichen Fasern gefertigt und sind durch die hohe Qualität ihrer Verarbeitung sehr strapazierfähig. Kapok Naturbettwäsche verfügt über eine große Anzahl von Grössen und Formaten, die kostengünstig zu haben sind.

Kapokdecken, Rollenmatten, Meditationskissen sind hier ebenso verfügbar wie loser Kapok. Es gibt auch Kapok-Steppdecken und vielseitige Kapok-Matratzen für Kleinkinder und Bären. Empfohlene Studien über Kapok: 1st Electron Microskopic Observations, Hengel, D. und Wenzkowski M. Holzforschung 40 S. 137-141, 86. (2) Studien zu Kapok: 2nd Chemical Investigation, Hengel, D. und Wenzkowski M. Holzforschung 40 S.

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