Gsx 750 F

750 F Gsx

Die Suzuki GSX 750 F ist ein Motorrad des japanischen Herstellers Suzuki, das in mehreren Versionen gebaut wurde. Typ, GSX 750 F, Baujahr 2003- (AK1113). Der GSX-S750, genannt "Apex Predator", erbt den zahmen GSR750. Einzelteile für Yamaha XJ 900 4 BB, Yamaha XJ 600 S, Suzuki GSX 750 F, Kawasaki GPZ 500 S, Honda VT 500 E. Stückliste auf Anfrage senden .

Dimensions, Weights[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Suzki GSX 750 F ist ein Motorradmodell des schwedischen Fabrikats Suzki, das in mehreren Varianten gefertigt wurde. So wurde der Vorgängersuzuki GSX 750 ES / EF GR 72 A von 1983 bis 1988 teilverkapselt und ab 1984 - ähnlich wie der GSX 1100 EF - durch eine vollständig vergossene EF-Version erweitert.

Suzki GSX 600 F korrespondiert mit der GSX 750 F aus der Markteinführung der Typen 750 F-AK und 600 F-AJ, mit Ausnahme der geringeren Verschiebung. Auch die Vorgängermodelle haben ein vergleichbares Erscheinungsbild, aber das Vorgängermodell 750 hat ein anderes Rücklicht.

Gebrauchte Beratung Suzuki GSX 750 F I | MOTORRAD 02/2015

Er kann wirklich viel bewirken, ist preiswert - und dennoch kein Bestseller für Gebrauchtwaren. Auch die Augen kaufen, und es gibt keine zwei Ansichten über den Sporttourer Suzuki GSX 750 F: Am Anfang sah sie nur gelangweilt aus, in ihrem zweiten Lebensabschnitt ging die rund gelutschte und etwas mollige Packung beinahe als beschämend durch.

Aber wer die Sazuki GSX 750 F nur nach ihrem Aussehen bewertet, macht sie enorm falsch - und verpasst vor allem ein gutes Deal. Dennoch verblieb die Modellreihe 17 Jahre lang im Einsatz und ist weitestgehend unveränderlich geblieben, was dann in vergleichenden Tests zu so unansehnlichen Rezepturen wie "In Jahren vorwärtskommen" geführt hat.

Die Umstellung auf den 600er Banditenmotor machte den Sudzuki GSX 750 F ab 1998 sicherer, aber die Grundvorteile blieben: ein bequemes und gleichzeitig trackstabiles und präzises Fahrgestell sowie ein komfortabler Arbeitsort auch auf langen Strecken (zumindest für Autofahrer bis zu 1,85 Meter). Ein Triebwerk mit Charme der 80er Jahre, d.h. ein ziemlich prägnanter Triebwerkstyp und die klassische Unterpunkt-kleine und große Abstimmung.

Für den heutigen Gebrauchtkunden ist die GSX 750 F durch ihr exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis attraktiv. In der ersten Auflage der bis 1997 gebauten Sudzuki GSX 750 F (Typ GR78A) kämpft man im hohen Lebensalter mit einigen Schmerzen: Beschädigungen der Nockenwelle, fehlerhafte Ventilschaftabdichtungen und erhöhtem Kolbendrückenverschleiß sind aus einer Kilometerleistung von rund 40000 km keine Seltenheit.

Der rund gesaugte Sauger GSX 750 F (ab 1998, Modell AK oder WVAK) ist viel einfacher zu pflegen, die typischen (Motor-)Eigenheiten sind ihm tatsächlich fremd. Der Sauger GSX 750 F (ab 1998, Modell AK oder WVAK) ist sehr viel wartungsfreudiger. Die Bezeichnung "Bestseller" im Zusammenhang mit dem verwendeten Suzuki GSX 750 F ist etwas abwegig. Bei der ersten Erzeugung (GR78A) schrecken die Handelspartner in diesen Älteren Halbjahren natürlich vor dem Haftpflichtrisiko zurück - auch und gerade weil der ursprüngliche GSX nicht ganz ohne potentielle Eigenheiten ist.

Kleine Inspektion, neue Generalinspektion und neue Bereifung sind nahezu immer Teil des Wohlfühlprogramms von SUZKI, das die Suzuki-Händler als "On-Board-Ausrüstung" nutzen. Also der Kauftipp: Nimm rund 2500 EUR in die Hände und hol dir einen gepflegten First- oder Second-Hand-Schatz aus dem Jahr 2002 mit max. 20000 km von deinem Fachhändler - kaum ein Allrounder das ganze Jahr über zu einem viel niedrigeren Preis als diesem.

Antrieb: Luft/Ölgekühlter Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor, zwei über Kopf angetriebene Kurvenwellen, vier Zylinderventile, Nassumpfschmierung, Vergaservorlauf, keine Abgasreinigung, mechanische Lamellenölbadkupplung, Sechsstufengetriebe, O-Ring-Kette. 89 Erstes Baujahr des Modells GR78A mit dem GSX-R 750 Triebwerk, 100 HP bei einer Geschwindigkeit von 11. 400/min; 11. 280 DM (6279 Euro), das vier Jahre vorher vorgestellt wurde. 94 Leiseres Abgassystem, 98 LP bei einer Geschwindigkeit von 11. 400/min, modifizierter Holm; dreizehn. 790 DM (7051 Euro).

Zahnräder zweiter und dritter Zahnrad, Zündungssteuergerät, Vergaser, Luftfilter, Abgas, Hubkolbenringe; Kompression 10,3 statt 10,7:1; 13. 190 DM (7255 Euro). Grundmodell (Typ AK): Triebwerk auf der Grundlage des Bandage 600, grössere Bohrungen, 36 mm Vergasermotor, Vier-in-Eins-Abgasanlage aus rostfreiem Stahl, 92 PS; neue Rahmenkonstruktion, leicht modifizierte Karosseriegeometrie, breiterer Radkranz und Bereifung (statt v. /h. 3./3. 50 x 17 jetzt 3,50/4,50 x 17 und 120 statt 110er vorne); völlig neue Heckklappe mit zusätzlichem Frontscheinwerfer und Kabinenhaube; 12290 DM (6642 EUR).

Designrahmen Rückverkleidung, Beifahrerbügel, Rücklicht; neu: Dauerfahrlicht, Warnblinkleuchten, sekundäres Luftsystem (Euro 1); 7260 EUR. Zusatz-U-Katze, neue Zündsteuerung, leicht modifiziertes Vergaser-Tuning (Euro 2); Tank-Einfüllstutzen für bleifreie Pistolen verkleinert, Eigengewicht ein Kilogramm erhöht.

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