Bio und Fairtrade Kleidung

Bio- und Fairtrade-Kleidung

Es beginnt beim Rohmaterial und so sind alle unsere Kleidungsstücke aus Bio-Baumwolle, Tencel und anderen nachhaltigen Materialien hergestellt. Ihre erste Adresse für vegane Mode, fair und umweltfreundlich produziert! Wenn Kleidung großes Tierleid verursacht, verlassen wir uns ausschließlich auf Bio-Baumwolle, Hanf, Tencel oder sogar Modalstoffe. Die LOVEAFAIR steht für eine nachhaltige Auswahl an ökologisch und fair produzierter Mode für Frauen, Männer und Kinder. Die biologische und faire Mode legt Wert auf faire Bezahlung und ökologische Produktion.

Die bedeutendsten Zertifizierungen für Bekleidung.

Hier finden Sie alle wichtigen Daten zu den wichtigsten Siegeln und Zertifikaten, die sich mit sozialen, fairen und ökologischen sowie nachhaltigen Merkmalen befassen. Es gibt viele organische Dichtungen. Damit Sie es leichter verstehen, führen wir alle Plomben auf und geben Ihnen einen Überblick, welche Bio-Zertifikate für Textilwaren von Bedeutung sind und wofür sie einstehen. Es ist am besten, bei der Auswahl der Kleidung so viele Zertifizierungen wie möglich zu kombinieren, damit ein wirklich soziales und umweltfreundliches Erzeugnis erworben wird.

Die Einhaltung strenger ökologischer und fairer Maßstäbe setzt einen ebenso wie die Einhaltung hoher Standards in der Produktion. Ist ein Fertigungsschritt nicht GOTS-konform, darf er kein GOTS-Siegel haben. Jährlich werden unangekündigte Inspektionen zur Überprüfung der Norm und zur Gewährleistung der größtmöglichen Sicherung des Zertifikates durchlaufen. Ähnlich wie beim GOTS-Siegel wird die komplette Herstellungskette geprüft und steht unter strikten Bedingungen.

Auch Sozial- und Gerechtigkeitsstandards werden weitgehend berücksichtigt. Schlussfolgerung: Bekannter im deutschsprachigen Raum, stellt dieses Zertifkat den hohen Anspruch an Naturtextilien. Die Zertifizierung zum Fairen Handel ist das wohl berühmteste Gütesiegel, das auf vielen Artikeln und seit 2011 auch zunehmend auf Kleidung zu sehen ist. Die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz der Landwirte sind sehr gut und hinreichend, und es wird eine Fair-Trade-Prämie gezahlt.

Aber in der weiteren Verarbeitung wird nicht mehr gesteuert, so dass diese Dichtung zweiseitig ist. Die FLO, die Dachorganisation, hat zum Zweck, die Förderung der ökologischen Erzeugung, der betrieblichen Gesundung, der Gewerkschaften und einer fairen Vergütung. Schlussfolgerung: Das Fair-Trade-Siegel weist daher nur einen bedingt positiven Saldo auf. Aufgrund unzureichender Kontrollmöglichkeiten wird die Norm ihrem eigenen hohen Qualitätsanspruch nicht genügen.

Im Mittelpunkt des Naturland-Siegels steht die umweltgerechte Herstellung entlang der ganzen Wertschöpfungskette. Aber Sozialstandards werden hier ignoriert. Es gibt keinen Minimallohn und gerechte Arbeitsplatzbedingungen werden erwiesenermaßen nicht berücksichtigt. Wie schon der Titel sagt, engagiert sich der IWF zunehmend für die Unterstützung von Arbeitern, Landwirten und Näherinnen im Herstellungsprozess.

Dazu gehören unter anderem Selbstbestimmung, gerechte Entlohnung und gesundheitsfördernde Produktionsregulierung. Hier werden keine ökologischen Maßstäbe festgelegt. Schlussfolgerung: Ein gutes Zeugnis für sozial gerechte Normen. Ökotest hat diesem Gütesiegel ein "gut" verliehen, die sozialen Orientierungen werden nicht ausreichend geprüft und gesteuert. Schlussfolgerung: Große Zielvorgaben, wenig wirklich greifbare gesellschaftliche Kontrolle.

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